In der Dezember-Sitzung des Kirchenvorstandes wurde die Kirchgemeindeversammlung ausgewertet, die Klausurtagung des Kirchenvorstandes am 24.1.26 präzisiert und das Architekturbüro Julia Trinks (Dohna) mit der Grobkostenschätzung für das Wirtschafts- und Sozialgebäude des Friedhofes Graupa beauftragt. Es wurde der Verfahrensweg für eine notwendige Reparatur an der Fassade des Pfarrhauses Liebethal festgelegt. Außerdem wurde die Stellungnahme des Kirchenvorstandes zur Zielstruktur und Kompetenzverteilung innerhalb des Kirchgemeindebundes präzisiert. Der Mitarbeiterabend am 18.1.2026 wurde besprochen so wie die Gemeinderüstzeit im Herbst 2027 für die Planung in den Blick genommen.
In der Januar-Sitzung gab es eine Auswertung der Weihnachtsgottesdienste, die von der Besucherzahl und den Kollekten über dem Durchschnitt der letzten zwölf Jahre lagen. Es wurde die Ausschreibung der Stellenbeschreibung einer/eines Gemeindekoordinators*in beschlossen, die in dieser Ausgabe des Gemeindebriefes und in der Vollform auf unserer Website erscheint. Der Kirchenvorstand hat mit Blick auf die Kirchenvorstandwahlen am 20.9.2026 eine Änderung des Ortsgesetzes zur Bildung des Kirchenvorstandes beschlossen. Zukünftig umfasst der Kirchenvorstand den Pfarrer und nicht mehr acht, sondern sieben Kirchvorsteher, von denen fünf zu wählen und zwei zu berufen sind.
Der Kirchenvorstand beauftragte das Ingenieurbüro Dr. Joachim Matthes (Dresden) mit der Erstellung eines Baugrundgutachtens für das Wirtschafts- und Sozialgebäude auf dem Friedhof Graupa.
