In der Oktober-Sitzung war Frau Dorothea Pommer zu Gast. Der Kirchenvorstand ist außerordentlich glücklich darüber, wie Frau Pommer die Christenlehre und die Arbeit mit Kindern gestaltet und es werden Möglichkeiten der Unterstützung für diese wichtige Arbeit besprochen. Die Überlegungen zu einem Wirtschafts- und Sozialgebäude auf dem Graupaer Friedhof werden fortgesetzt und drei Vorentwürfe vorgestellt. Der Kirchenvorstand beschließt, Haushaltsüberschüsse aus den Jahren 2020 bis 2024 in Höhe von 61.000, die bisher keine Zweckbestimmung erhalten haben, für die anteilige Finanzierung einer Stelle zur Gemeindekoordinierung, als Rücklagen für die Kirchengebäude in Graupa und Liebethal sowie das Pfarrhaus Graupa und für die Arbeit mit Kindern in unserer Gemeinde zu verwenden. In einer Sondersitzung befasst sich der Kirchenvorstand mit der veränderten Mitarbeitersituation auf unseren Friedhöfen. In der Novembersitzung stimmt der Kirchenvorstand dem Haushaltsplan des Kirchgemeindebundes mit Ausgaben in Höhe von 2.427.303 € zu. Ein Defizit des Haushalts kann durch Haushaltsüberschüsse vorheriger Jahre ausgeglichen werden. Weiterhin wurde der Entwurf einer Zielstruktur und Kompetenzverteilung innerhalb des Kirchgemeindebundes, das zu überraschenden Reaktionen in der Mitarbeiterschaft geführt hatte, sehr kritisch bewertet und dazu eine eigene Stellungnahme verabschiedet. Insbesondere ist dem Kirchenvorstand die Selbständigkeit unserer Friedhöfe, die sinnvolle Kombination von Aufgabenfeldern aus unterschiedlichen Arbeitsfeldern (Friedhof/Verwaltung), die Kontaktmöglichkeit und Organisation des Gemeindelebens vor Ort und die Entscheidungskompetenz des Kirchenvorstandes wichtig und in jeder Weise erhaltenswert. Außerdem waren Personalfragen zu beraten.
Aus dem Kirchenvorstand
18.11.2025
