Aktuelles

Abendstille zur Fastenzeit, vom 17. Februar bis 5. April, donnerstags 19.30 Uhr

Vom 17. Februar
bis Gründonnerstag
findet in diesem Jahr
immer donnerstags
um 19.30 Uhr
die "Abendstille zur
Fastenzeit" statt -
abwechselnd in der
Liebethaler und
Graupaer Kirche.

   Passionsandacht 2021

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Aus dem Kirchgemeindebund Oberelbe Pirna

Seit dem 1. Januar 2021 besteht der Ev.-Luth. Kirchgemeindebund Oberelbe Pirna, zu dem sich die Ev.-Luth. Kirchgemeinden Pirna, Dittersbach-Eschdorf, Pirna-Sonnenstein-Struppen, die Philippuskirchgemeinde Lohmen und unsere Gemeinde zusammengeschlossen haben. Alle Informationen dazu finden Sie auf unserer Homepage unter Start - Kirchgemeindebund.

Weltgebetstag 2021 in Vanuatu

WGT 2021

Die Frauen aus Vanuatu

laden zum diesjährigen

Weltgebetstag ein.

Logo WGT

Vanuatu ist ein Staat, gebildet aus vielen kleinen Inseln im südlichen Pazifik, in der Nähe des Australischen Kontinentes.

Wir wollen den Weltgebetstags-Gottesdienst am Sonntag, dem 7. März 2021 in der Kirche Liebethal feiern.
Im Gottesdienst lernen wir Frauen aus dieser Region der Erde kennen, ihre Freuden, Sorgen und Gebetsanliegen. Wir werden wunderbare Musik hören. Auch werden wir Wissenswertes über die Inselwelt erfahren, ihre paradiesische und zugleich vom Klimawandel stark bedrohte Natur und auch über das Leben der Menschen auf den Inseln.

Sie alle sind herzlich eingeladen, dabei zu sein!

Abendstille mit Musik und Gebet

Orgelpfeifen Geigen

Viele Menschen haben während der Pandemiezeit gemerkt, das Ihnen nicht nur die Begegnung mit anderen Menschen fehlt - die wir auch weiter nur achtsam gebrauchen sollten - sondern auch die Musik, die gemeinsame Stille und das Gebet zusammen mit anderen.

Diesem Wunsch wollen wir mit einem gottesdienstlichen Angebot schlichtester Form entgegenkommen. Analog der Mittagspause in der St.Marienkirche Pirna bieten wir die Abendstille mit Musik und Gebet an – immer donnerstags um 19.00 Uhr abwechselnd in der Liebethaler und Graupaer Kirche. Die Abendstille mit Musik und Gebet das sind: Einige Musikstücke von Orgel, Streich- oder Zupfinstrumenten, eine kurze biblische Lesung, Gebet, Vater Unser und Segen (Dauer: max. 30 Minuten).

Bibelwoche 2021 nur in den Gottesdiensten "In Bewegung - in Begegnung"

Christiane Oellrich - Die Emmausjünger

Die Bibelwoche kann in diesem Jahr coronabedingt nicht in der gewohnten Weise als Präsenzveranstatung stattfiden. Die Thematik der diesjährigen Bibelwoche kann lediglich im Gottesdienst am Sonntag Okuli, dem 7.3.2020 aufgenommen werden, sofern dort nicht der Weltgebetstag begangen wird.  Die Thematik der Bibelwoche nimmt genau das auf, was uns gegenwärtig am meisten fehlt: Bewegung und Begegnung. Dabei geht es um Bewegung und Begegnungen aus dem Lukas-Evangelium.

Begegnungen machen unser Leben reich. Sie erfreuen das Herz, fördern den Geist, tun uns gut. Sie sind auch schwierig, verunsichern, erschrecken und wirken verstörend. Sie geschehen zufällig oder mit Absicht, sind geplant oder schicksalhaft. Alltäglich und schnell vergessen oder prägend, sogar lebensentscheidend. Wir begegnen anderen Menschen, virtuell oder real – welchen Unterschied das macht, haben wir dieses Jahr hautnah erlebt. Auch, wie essenziell es für uns ist, anderen zu begegnen. In diesen Begegnungen begegnen wir uns aber auch selbst, lernen neue Seiten an uns kennen, erschrecken vielleicht über uns oder stellen erstaunt fest, was alles in uns steckt. Und wir begegnen Gott.
In dieser Ökumenischen Bibelwoche finden sich ebenfalls die unterschiedlichsten Arten von Begegnungen. Das Lukasevangelium ist voll von Menschen in Bewegung die sich begegnen. Der Verfasser des Lukasevangeliums ist ein hervorragender Erzähler. Er zieht seine HörerInnen und LeserInnen in diese Bewegung und Begegnung mit hinein. Er spielt uns den Ball zu und lässt uns einsteigen in die Kommunikation, die er inszeniert hat.

Bild: Christiane Oellrich - Die Emmausjünger

Ein besonderes Weihnachtsgeschenk für die Kirche Liebethal

Taufschale

Wir möchten an dieser Stelle Herrn Wolfgang Grahl recht herzlich Dankeschön sagen für ein Weihnachtsgeschenk der besonderen Art:
 
 
Der Liebethaler Zinngießer-Meister hat der Kirche in Liebethal am 23.12.2020 eine neue Taufschale aus Silberzinn gestiftet. Die Idee dazu entstand, als er im Sommer verschiedene sakrale Geräte unserer Kirche – kostenlos - restaurierte.
Er entdeckte dabei, dass die bisherige Taufschale mit der Datumsgravur 1799 durch die Zinnpest stark geschädigt war. Diese Schäden konnte er zwar beheben, aber da die Schale aus einem eher schlichten, umgearbeiteten bäuerlichen Haushaltsgegenstand hergestellt wurde, entschied er sich zu einer Neuanfertigung. Am Anfang stand der Entwurf. Herr Grahl sagt von sich: „Ästhetischer Anspruch und die bewusste Fortführung sächsischer Traditionen lassen  meine  Arbeiten  zu  zeitlos  –  modernen,  künstlerischen  Ruhepunkten  - aber auch zu gediegenen Gebrauchsgegenständen… werden.“
Gegossen wurde die neue Schale in einer Lehmform, aus einer von Wolfgang Grahl  entwickelten  Zinnlegierung,  die  1998  patentiert  wurde.  Sein  Silberzinn besteht zu 97 % aus Feinzinn und zu 3 % aus Silber. Durch dieses besonders edle und exklusive Material kommt der natürliche und weiche Glanz des Metalls zum Tragen. Auch die Einfassung der Schale wurde neu angefertigt und mit
Zinn verkleidet. Beide Stücke tragen 3 Stempel: Den Meisterstempel, den Stadtstempel und den Qualitätsstempel.
Mit dieser Taufschale hat unsere Kirche ein sehr würdiges Ausstattungsstück hinzubekommen. Wir hoffen, bald eine erste Taufe mit der neuen Schale feiern zu können.   
                       Matthias Piel

Baumaßnahmen an der Graupaer Kirche

Kirche Graupa Vollrüstung

Die Arbeiten an der Kirche Graupa gehen planmäßig voran. Im Bauabschnitt 1 (Außensanierung von Dach und Turm – LEADER-gefördert) sind große Teile der Dachsanierung erledigt. Die Graupaer Kirche hat eine relativ komplizierte Dachform durch die Abwalmung an allen Seiten, den angebauten Chorraum im Osten, die Vorhalle im Westen und die zwei Sakristeidächer. Der Turm steht mitten im Dach.

Diese komplizierte Dachgliederung bringt einige Herausforderungen mit sich z.B. beim Gerüstbau. Das Gerüst sitzt auf der Südseite komplett auf dem Dachstuhl auf. Seine Last muss also vom Dachstuhl getragen bzw. seitlich abgleitet werden. Etwa drei Viertel des Hauptdaches sind bis Jahresende erneuert worden. Die alten Ziegel sind abgetragen worden. Es waren einige Balken am Dachtragwerk zu erneuern. Allerdings waren diese Schäden sehr gering. Dann ist die Dachhaut als Trockendach erneuert worden. Der Schornstein einer früheren Kirchenheizung wurde aus Denkmalschutzgründen erhalten und ergibt ein schönes Detail. Auf der Nordseite hat die Graupaer Kirche in der Dachhaut eine leicht geschwungene Dachgaupe erhalten als Einflugöffnung zum Sommerquartier der Fledermäuse. Die nächsten Dachdeckerarbeiten sind die beiden Nebendächer der südlichen und nördlichen Sakristei.

Im Inneren des Daches ist manches geschehen. Im Dachüberstand wurden Nistkästen für Haussperlinge eingebaut, die nur an den Einflugöffnungen erkennbar sind. Zur Reinigung und Inspektion dieser Kästen mussten entsprechende Zugänge geschaffen werden. Außerdem erhält der Dachraum erstmals Laufgänge auf den Balkenlagen zur Inspektion des Daches. Bisher war das eher eine gefährliche Turnübung über Balken und Leitern, wenn beispielsweise der Kornleuchter beim Kirchenputz oder Adventsstern am Beginn der Adventszeit aufgezogen und nach Lichtmess wieder herabgelassen wurden.

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Erinnerung an Pfarrer Richard Wagner

Die Baumaßnahmen zur Sanierung unserer Kirche

Stahl & Blech

 kommen gut voran und die Glocken sind abgenommen. Die Stille vom Kirchturm ist für viele schwer zu ertragen.
Für den Bau des neuen Glockenstuhles sind wir weiterhin auf Spenden angewiesen. Dafür haben wir eine CD hergestellt.
Es erklingen die Graupaer Kirchenglocken. Das Geläut ist nach Anlass unterschiedlich - Morgen-, Mittags-, Abendläuten, Taufe, Bestattungen, Gottesdienst - Der Klang unserer Stahlglocken wird im neuen Holzglockenstuhl sicher anders sein. Deshalb sind die Aufnahmen der CD historisch. Auf der CD sind außerdem ausgewählte Stücke unseres Posaunenchores zu hören.
In der CD-Hülle sind Fotos der Glockenweihe 1956 und Informationen zu den 3 Stahlglocken enthalten. Für Ihre großzügige Spende erhalten Sie zum Dank und zur Erinnerung diese CD.
Gelegenheit zum Spenden ist zu den Gottesdiensten oder im Pfarramt Graupa.

Reinhard Wehle

Ausheben der Graupaer Glocken 7.10.2020

gedreht

Etwa 20 bis 30 Graupaer hatten sich eingefunden, um das Ausheben der Glocken heute, am 7.Oktober 2020 ab 10.00 Uhr zu erleben. Die Metallbaufirma Falk Wissmach hatte in den letzten Tagen im Turm alle Vorbereitungen für das Ausheben getroffen und die Glocken bereits aus den Jochen bzw. dem Glockenstuhl per Flaschenzug herausgehoben und interimsmäßig an der nächst höheren Turmdecke aufgegangen. Die Dachdeckerfirma Giza aus Struppen stellte den Kran. Nach einem Text zur Bedeutung unserer Glocken - gelesen von Reinhard Wehle und Pfarrer Nitzsche - wurden die Gocken einzeln herausgehoben. Dabei erklang von der CD "Stahl und Blech" ihr jeweiliges Geläut und es wurden die Angaben zu den Glocken verlesen. Nach einer halben Stunde waren alle drei Glocken sicher auf dem Boden angelangt.

Video vom Glockenausheben

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Ausheben der Graupaer Glocken

Glockenweihe 1956

Die Fotos zeigen das Einheben der neuen Stahlglocken 1956 in Handarbeit. Diesmal wird ein Kran die Arbeit übernehmen.

Die Graupaer Kirche bekommt nach 111 Jahren eine neue Dachdeckung. Auch im Turm sind dringende Baumaßnahmen nötig. Dafür müssen die Glocken ausgehoben und abtransportiert werden. Sie können diese Aktion live beobachten am Mittwoch, 7.10.2020, ab 10 Uhr.

Zur Umsetzung des Gedenksteins für die Opfer des 2. Weltkriegs in Liebethal vom ehemaligen Friedhof an die Kirche – Gedenken an Kriegsopfer

Gedenkstein

Wann genau der große Granitstein (1600 x 650 x 300) auf dem neuen Liebethaler Friedhof aufgestellt wurde, wissen wir nicht. Im Kirchenarchiv befindet sich ein Schriftwechsel zwischen Pfarrer Richard Wagner und dem Kunstdienst des Landeskirchenamtes vom Juni 1956, aus dem hervorgeht, dass damals ein geeigneter Ort für einen Gedenkstein gesucht wurde. Auch von einem Gefallenenbuch ist die Rede, ob es je angelegt wurde, wissen wir nicht.

Bis zum 6. Oktober 2020 stand der Gedenkstein auf dem seit 2010 geschlossenen neuen Liebethaler Friedhof. Er war in einem Rhododendronbusch eingewachsen. Der Stein trägt folgende Beschriftung: AUF DICH TRAUEN WIR PSALM 7 DEN OPFERN DES II. WELTKRIEGES ZUM GEDENKEN DEN LEBENDEN ZUR MAHNUNG. Spuren auf der Rückseite deuten darauf hin, dass dort noch eine Tafel befestigt gewesen sein könnte. Vielleicht trug sie die Namen der Opfer?

Der Kirchenvorstand hat die Empfehlung des Liebethaler Ortskirchenausschusses aufgenommen und die Umsetzung des Steins an die Liebethaler Kirche beschlossen.

Wir wissen nicht, wie viele Männer, Frauen und Kinder aus den Dörfern der Kirchgemeinde Liebethal Opfer von Kriegen wurden.

Im Dreißigjährigen Krieg (1618-1648) haben die Soldaten auch in Liebethal und Umgebung schlimm gehaust. Sie raubten und plünderten, dass kein Mensch seines Lebens und Gutes mehr sicher war. 1637 musste am Karfreitag, Ostern und Misericordias Domine der Gottesdienst wegen Kriegsunruhen ausfallen. Die Soldaten zerschlugen das Vorlegeschloss am Gotteskasten, raubten die Wachskerzen, Krankenkommuniongefäße, die Schlösser an der Kirche, die Uhrleinen. Die wertvollen Sachen: Kirchenornat, zinnerne Leuchter und Kannen, Bibel, Kirchenregister hatte man nach Stolpen in Sicherheit gebracht. Am Ende des Krieges gab es in Liebethal und Mühlsdorf viele wüste Häuser und es dauerte längere Zeit, ehe sie wieder aufgebaut wurden.

Neue Unruhen brachte der Siebenjährige Krieg (1756-63), während dessen viele schlechte Münzsorten eingeführt wurden, so dass die Kirchkasse wegen Münzfalles einen Verlust von 253 Talern und 9 Groschen erlitt.

Schlimm erging es den Liebethalern auch im Jahre 1813.

Eine Gedenktafel im Eingangsbereich erinnert an zwei Opfer des Deutsch-Französischen Krieges von 1870.

Der Gedenkstein für die Opfer des 1. Weltkriegs nennt die Namen von 69 Männern aus Bonnewitz, Jessen, Liebethal und Mühlsdorf. Nur von zwei Liebethalern wissen wir näheres. Sie stehen exemplarisch für die vielen anderen.

Hermann Max Fiedler, geboren am 21.10.1883 in Wilschdorf, gefallen am 25.12.1914 in Moronvilliers in Frankreich im Alter von 31 Jahren. Von Beruf war er Geschirrführer, später Fabrikarbeiter. Er heiratete am 16.04.1906 die in Wünschendorf geborene Ida Hedwig Lau aus Liebethal. Mit ihr hatte er sechs Kinder, von denen drei nicht einmal sechs Monate alt wurden. Seine Frau starb im Alter von 41 Jahren in Liebethal.

Wilhelm Theodor Meschke, geboren am 19.10.1888 als Sohn des Liebethaler Schneidermeisters Friedrich Wilhelm Meschke und dessen Frau Anna Marie geb. Martin. Er war ledig, von Beruf Fleischergeselle in der Fleischerei Emil Meißner in Dresden-Pieschen und 1916 noch in Liebethal gemeldet. Er fiel im Alter von 27 Jahren am 21.08.1916 bei Estrées-Deniécourt/Somme.

Vielleicht gelingt es ja, noch weitere Spuren von Kriegsopfern aus den Dörfern unserer Gemeinde vor dem Vergessen zu bewahren.

Matthias Piel

Bastelfreudige Menschen gesucht!

In unserer Gemeinde entstand die Idee, einen Bastelkreis zu gründen. Initiatorin und Ansprechpartnerin ist Frau Christina Seiler.
Alle die Lust haben, Kreatives zu gestalten, sind eingeladen. Für Material und Ideen ist gesorgt. Beides darf natürlich auch gern mitgebracht werden.
Vielleicht, so Christina Seilers Idee, kann aus diesem Kreis auch Schönes entstehen, was, verkauft etwa bei einem Basar, Spendenmittel für unseren Kirchenbau beisteuert.

Herzliche Einladung zum ersten Bastel-Treffen am 14. 10. 2020 um 19 Uhr im Pfarrhaus.

Weitere Informationen bei Christina Seiler (Tel. 03501- 5009196).

Begrüßungsteam für neu Zugezogene

Wie wohltuend es ist, freundlich begrüßt zu werden, wenn man „neu“ ist und sich vielleicht noch fremd fühlt, weiß wohl jeder. Auch in unserer Gemeinde gibt es neu zugezogene Menschen. Wie eine solche Begrüßung aussehen könnte und was hilfreich und nützlich ist beim Ankommen in unserer Gemeinde, darüber möchte sich Frau Seiler gern mit anderen Gemeindegliedern austauschen. Gedanken sollen gesammelt und erste Aktionen vielleicht schon geplant werden.

Wer sich vorstellen könnte, im Begrüßungsteam mitzuarbeiten, ist herzlich eingeladen und kann sich gern an Frau Seiler (Tel. 03501- 5009196) wenden.

Seminarreihe für Kirchnerinnen und Kirchner

Die Ernte ist groß, der Arbeiter aber sind wenige. (Lukas 10,2)

Eingeladen sind dazu alle, die bereits Kirchnerdienste leisten und alle, die es sich vorstellen könnten, in Zukunft ab und an einen Kirchnerdienst zu übernehmen. Vorgesehen sind sechs Abende mit thematischen Informationen und praktischen Anleitungen. Hauptsächlich gestaltet durch ReferentInnen der Ehrenamtsakademie Meißen.
Nachdem wir uns bereits im Januar zu einem Einführungs- und Begegnungsabend für bereits tätige KirchnerInnen und Interessierte getroffen haben, soll der Kurs nun nach der „Corona-Pause“ weitergeführt werden.

Seminarreihe (jeweils 19 bis 21 Uhr):                              

05.10.2020       Geschichte und Bedeutung des Kirchneramtes - Der Gottesdienst: Geschichte, Struktur und Aufgaben der Kirchner

12.10.2020       Liturgie - Ev. Kirchengesangbuch: Geschichte, Lieder.

                        Kirchnerdienste bei Kasualien, Konzerten und Veranstaltungen

02.11.2020       Kirchenbegehung (Kirche Graupa):  Kirchenführung (Kirchenvorstand) Was genau ist zu tun? Wo ist was? (Pfarrer Nitzsche)

16.11.2020       Abendmahlsfeier: Theologie und Durchführung, Vor- und Nachbereitung

23.11.2020       Bauliche Aspekte der Kirche, Glocken: Läuteordnung, Versicherungsrechtliches, Heizen und Lüften

Fragen bitte über das Pfarramt: 03501 548242 oder kg.graupa_liebethal@evlks

 

Liebethal in der Kirchenzeitung DER SONNTAG

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Ein guter Ort zum Heiraten

Gemeindeglieder machten die Dorfkirche von Liebethal zum offenen Ort für Kirche und Kultur

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Vorstellung des FSJ´lers der Kirchgemeinde Pirna

Robert Gehre

Liebe Gemeindemitglieder,

mein Name ist Robert Gehre. Ich bin am 25.03.2002 in Dresden geboren und im Oktober des gleichen Jahres auf dem Sonnenstein getauft. Seit 2004 wohne ich in Pirna-Jessen. Seit meiner Konfirmation im Jahr 2016 bin ich aktiv in der Jungen Gemeinde und betätige mich im Schauspiel-Workshop bei TEN SING. Nach meinem Abitur möchte ich nun ein Freiwillig soziales Jahr anfangen, welches ab September beginnt und bis Ende August nächsten Jahres gehen wird. Ich freue mich schon sehr, mich in die Jugendarbeit der Kirchgemeinden Pirna und auch Graupa-Liebethal einbringen zu können. Des Weiteren übernehme ich noch Kirchnerdienste zur Unterstützung von Thomas Albrecht in und um die Stadtkirche St. Marien. Bis bald, Ihr Robert Gehre

Spendenaktion Glockenstuhl Kirche Graupa

Spendenflyer Glockenstuhl

Nach der Ankündigung im Gemeindebrief Februar-März 2020 geht unsere Spedenaktion für den neuen Glockenstuhl der Graupaer Kirche nun in die nächste Etappe. Dem Gemeindebrief Juni/Juli 2020 wird ein Spendenflyer beiöliegen, der ausführlich über das Vorhaben des neuen Glockenstuhls informiert und es sind bereits erste Spenden eingegangen. Nähere Informationen finden Sie auf der Seite Kirche Graupa

Über das Bauvorhaben zur Sanierung des Kirchendachs der Graupaer Kirche werden wir hier auf unserer Website regelmäßig informieren. Der Bewilligungsbescheid über Fördrmittel aus dem LEADER-Programm liegt uns seit dem 8.10.2019 vor. In diesen Fördermittelbescheid einbegriffen sind denkmalschutzrechtliche und naturschutzrechtliche Auflagen. Die fachliche Planung und Bauüberwachung geschieht durch Dipl.-Ing. Sven Jarsumbeck vom Architekturbüro Tille+Jarsumbeck (Dresden). Zur Zeit laufen Auschreibung und Vergabe. Baubeginn ist am 12.08.2020 mit der Einrüstung des Gebäudes. Dieser relative späte Baubeginn innerhalb des laufenden Jahres ist durch die Naturschutzbehörde festgelegt worden, weil sich im Kirchendach ein Fledermausquartier (Wochenstube, Fledermausart: Langohren) befindet. Einheimische Feldermäuse gehören zu den streng geschützten Tierarten und erfordern deshalb spezielle bauliche Maßnahmen, damit dieses Feldermausquartier weiter bestehen bleibt. Wir werden fortlaufend über die Baumaßnahme auf unserer Website berichten - so wie auch die Sächsische Zeitung darüber berichtet.

Ökumenisches Corona-Seelsorgetelefon

Corona-Seelsorge-Telefon

Übers Telefon von Montag bis Freitag von 9:00 bis 18:00 Uhr erreichbar

DRESDEN – Seelsorgerinnen und Seelsorger sowie Beraterinnen und Berater der Ev.-Luth. Landeskirche, des Bistums Dresden-Meißen und der Diakonie Sachsen haben ein ökumenisches „Corona-Seelsorgetelefon“ organisiert. Die geschulten Seelsorger werden ab nächster Woche, Montag, 30. März, mit einer zentralen Telefoneinwahl von montags bis freitags von 9.00 bis 18:00 Uhr erreichbar sein. Sie wollen mit diesem Angebot den Dienst der bestehenden TelefonSeelsorge ergänzen und auf Fragen eingehen, die möglicherweise in den Tagen und Wochen der Corona-Pandemie aufbrechen und unruhig machen.

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Gemeindepuzzle: Leben in unserer Gemeinde

Puzzle

Viele Gemeindeglieder arbeiten ehrenamtlich oder in Anstellung an vielen Aufgaben in unserer Gemeinde. Ein Redaktionsteam stellt sie vor:

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Baumaßnahmen an der Kirche Graupa

Baumaßnahmen an unserer Kirche

Es ist der Kirche von Graupa kaum anzusehen, dass dringende Baumaßnahmen erforderlich sind. Schon bald wird mit der Instandsetzung des Kirchendaches begonnen. Wir sind in der glücklichen Lage, dass wir hierfür europäische Fördermittel aus dem LEADER-Programm zur Entwicklung des ländlichen Raumes in Anspruch nehmen können. Damit ist es aber nicht getan. Es gibt weitere dringende Baumaßnahmen, die nicht warten können. Unser Glockenstuhl ist stark reparaturbedürftig. Noch hängen die Glocken sicher. Aber es muss ein völlig neuer Glockenstuhl eingebaut werden. Um das zu bewerkstelligen, sind auch bauliche Eingriffe am Turm erforderlich. Darüber hinaus sind weitere Baumaßnahmen geplant: Insbesondere wollen wir auch den behindertengerechten Zugang zum Kirchenraum neu gestalten. Das alles kostet viel Geld. Wir würden uns freuen, wenn Sie unsere Bauvorhaben durch Ihre Spende unterstützen könnten. In der Christvesper wurde bereits schon unsere „Spenderkirche“ vorgestellt, die darauf wartet, gefüllt zu werden. Für Überweisungen nutzen Sie bitte das Konto der Kassenverwaltung Pirna Empfänger: Kassenverwaltung Pirna IBAN: DE33 3506 0190 1617 2090 19 BIC: GENODED1DKD Bank für Kirche und Diakonie - KD-Bank Als Verwendungszweck geben Sie bitte an: GR 2621 SAN Kirche Graupa
Für die Arbeitsgruppe Kirche Graupa - Michael Holzweißig

Aktuelles dazu unter Gebäude - Kirche Graupa

Liebe Gemeindeglieder aus Graupa Liebethal,

Marcus Hohenhausen mit Familie

ich grüße Sie mit einem herzlichen Glückauf. 
Seit circa sieben Jahren bin ich nun als Gemeindepädagoge in der Philippuskirchgemeinde Lohmen tätig und möchte mich an dieser Stelle auch Ihnen etwas näher vorstellen. Mein Name ist Marcus Hohenhausen. Ich bin 33 Jahre alt und ich stamme – der Eingangsgruß verrät es schon – ursprünglich aus dem Erzgebirge, genauer gesagt aus dem kleinen Städtchen Hartenstein. Zunächst habe ich einen ganz anderen Beruf ausgeübt, den des Elektronikers. Ich habe sozusagen dafür gesorgt, dass den Leuten ein „Licht aufgeht“ und hatte am Kabel ziehen und Drähte anklemmen immer sehr viel Freude. Erst nach meiner Zivildienstzeit in einem Altenpflegeheim rührte sich in mir der Wunsch, stärker mit Menschen zu arbeiten. Deswegen begann ich das Studium der Religionspädagogik in Moritzburg, wo ich durch Gottes Gnade ebenfalls meine wunderbare Frau kennenlernen durfte. Seit etwas mehr als einem Jahr sind wir nun Eltern von unserem kleinen „Wirbelwind“ Emilia.  Ich freue mich, dass ich nun auch in Liebethal mit den Kindern gemeinsam entdecken kann, was wir Christen für einen herrlichen Gott haben, der uns durch seinen Sohn Jesus seine große Liebe gezeigt und alles für unsere Erlösung getan hat. Ihnen allen eine gesegnete Passions- und Osterzeit.  
Gemeindepädagoge Marcus Hohenhausen 

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Hallo, ich bin Kibie, die Kirchenbiene!

Biene

Meine  Aufgabe  ist  es,  Willkommensgrüße, Dankeschön  oder  Glückwünsche  zu  überbringen  für  Menschen  in  unserer  Gemeinde  oder deren Gäste.
Ich  werde  von  nun  an  bei  Taufen  in  unserer Gemeinde,  Einsegnungen  oder  künstlerischen Veranstaltungen  dabei  sein  um  mit  leckerem Borsberghang-Honig Freude oder Dank auszudrücken. Ausgedacht haben sich das die Leute vom  Kirchenvorstand.  Es  war  ihnen  wichtig,
etwas ganz Gemeindetypisches für diese Gabe zu  finden.  Und  das  ist  der  Honig  ja  wohl,  in unserer  herrlichen  wiesenreichen  Landschaft und  den  blühenden  Gärten  unserer  Dörfer.
Ganz  wichtig  sind  dabei  natürlich  die  zahlreichen Imker, die in unserer Kirchgemeinde für den schmackhaften Honig sorgen!  W.H.

Herzliche Einladung zur Rüstzeit in Schmochtitz im Oktober 2021

Allen die dabei waren, ist die letzte Rüstzeit in Herrnhut sicher noch in guter Erinnerung. Trotz Corona und mit der guten Hoffnung, dass alles so stattfinden kann, haben wir die nächste Rüstzeit geplant.

von Freitag, dem 1. bis Sonntag, dem 3. Oktober 2021 geht es ins Bischof-Benno-Haus nach Schmochtitz bei Bautzen.

Am besten, Sie schreiben sich den Termin gleich in den Kalender oder noch besser: Gleich im Pfarramt anmelden.

Rückfragen und genauere Informationen unter Tel. 03501- 548375

W. H.