Aktuelles

Sternsingeraktion 20*C+B+M+22

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Christus Mansionem Benedicat! Christus segne dieses Haus!
Zum zweiten Mal können unsere Sternsinger-Kinder pandemiebedingt nicht zum direkten Besuch in die Häuser kommen. Deshalb gehen in diesen Tagen Briefe an die bishrigen Unterstützer unserer Sternsingeraktion heraus mit der Bitte um Unterstützung unserer Sternsingeraktion. Bei der letzten Aktion zu Beginn des Jahres 2021 haben wir auf diesem Weg das höchste bisherige Spendenergebnis erzielt. Wir hoffen, dass es uns mit dieser Aktion in ähnlicher Weise gelingt. Am 1. Sonntag nach Epiphanias, dem 9. Januar 2022, um 10.30 Uhr feiern wir  in der Kirche Liebethal unseren Sternsinger-Gottesdienst mit der gewohnten Sternsinger-Ordnung in einfachster Form. Dort bekommen Sie auch die Segensaufkleber 20*C+B+M+22 für Ihre Wohnungen und Häuser. Informationen zu den Projekten, die wir mit unserer Sternsingeraktion unterstützen, erhalten Sie hier.
Ihre Sternsinger-Spende können Sie im Pfarramt (tel. 03501 458242) abgeben, zum Gottesdienst am 09.01.2022 mitbringen oder auf das Konto der Kirchgemeinde überweisen.
Empfänger: Kassenverwaltung Pirna
IBAN: DE33 3506 0190 1617 2090 19
BIC: GENODED1DKD
Verwendungszweck: RT 2690 GR-Sternsingen- … Ihr Name
Sie erhalten in jedem Fall eine Spendenbescheinigung durch unser Pfarramt.
Pfarrer Burkhard Nitzsche

Gottesdienste unter 3G-Regel

3G-Regel-Gottesdienst

Für alle Gottesdienste, die in geschlossenen Räumen stattfinden, gilt zur Zeit die 3G-Regel. Dabei bitten wir Sie als Geimpfte oder Genesene am Eingang einen entsprechdenen Nachweis bitte unaufgefordert vorzulegen. Ein aktueller Selbsttest wird auch für diesen Personenkreis empfohlen. Alle, die weder geimpft oder genesen sind, legen bitte einen aktuellen Testnachweis vor. Als solcher gilt ein zertifizierter Schnelltest, der nicht älter als 24 Stunden ist oder ein PCR-Test, der nicht früher als 48 Stunden abgenommen worden ist. Es gilt der Orientierungsplan vom 22.11.2021.

Der Kirchenvorstand Graupa-Liebethal

Ave Maria – Die Geschichte einer Sehnsucht am Dienstag, dem 4. Januar 2022 um 19.30 Uhr in der Kirche Pirna Liebethal

Der Arbeitskreis „Offene Kirche Liebethal" lädt zu einem besonderen Abend ein. Es ist eine gute Tradition geworden, sich am ersten Dienstag im Monat zu den Liebethaler Grundgedanken zu versammeln und sich über den Monatsspruch auszutauschen. Auch gibt es über Jahre hinweg, innerhalb dieser stärkenden Reihe „Liebethaler Grundgedanken“ und dank des Engagements von Gemeindemitgliedern einen bewusst gesetzten Akzent am Anfang eines neuen Jahres.

Zum Beginn des kommenden Jahres 2022 möchten wir mit Ihnen das kunstvolle Programm Ave Maria - Die Geschichte einer Sehnsucht teilen. Es erklingen Texte aus Marien-Leben von Rainer Maria Rilke sowie Mysterien-Sonaten für Violine und Basso continuo von Heinrich Ignaz Franz Biber. Beide, Dichter und Komponist, meditieren das Marien-Leben in allen Vorzügen ihrer Kunst im Abstand von mehr als 200 Jahren. Ihre Werke ergänzen sich zu einem bewegenden Programm, das wir für mehr als angemessen erachten für den Start ins neue, herausfordernde Jahr 2022.

Es wirken mit:  
Johannes Gärtner - Konzeption, Schauspiel und Rezitation,
Adéla Drechsel - Barockvioline, Gesang, 
Ulla Hoffmann - Viola da Gamba, 
Claudia Pätzold - Cembalo.

Lassen Sie uns an diesem Abend die Annäherung an diese faszinierende, tröstende Heilige und starke Frau suchen. Teilnahme an dieser Veranstaltung nur mit 3-G Nachweis und Anmeldung über das Anmeldesystem unserer Internetseite.

Weihnachten

Vielleicht ist Ihnen dieses Bild zu wenig weihnachtlich: keine Kerzen, kein Christkind, keine Engel, keine Hirten, keine Könige usw. Ein Weihnachtsbild muss doch stimmungsvoll sein – in warmem Ocker oder mit einem Kontrast von hell und dunkel. Aber hier: Ein Päckchen deutlich als Geschenk zu erkennen, denn es ist in Geschenkpapier eingeschlagen und mit einem Schleifenband versehen. Ein Geschenk eben. Es steht aber nicht auf dem Gabentisch oder unter dem Christbaum, sondern in einem Kellerfenster, das an einem Gitterfenster erkennbar ist. Für wen ist es bestimmt und wer wird es entdecken? Eins steht fest: Dieses Geschenk ist ganz unten angekommen an einem Ort, wo es niemand vermutet.

Das Geschehen zur Geburt Jesu war nicht anders. Gott schenkt sich seiner Welt und er kommt ganz nach unten. Sein Geschenk ist an einem Ort zu finden, wo es niemand vermutet: in einem Stall. Aber trotzdem sind dort Menschen, die dieses Geschenk finden und annehmen: Maria, Josef, die Hirten und die Sterndeuter aus dem Morgenland. Maria und Josef hatten eine schwierige Zeit hinter sich, in der sie wohl manchmal ganz unten waren. Die Hirten sahen sich ohnehin am unteren Rand der Gesellschaft – von allen schräg angesehen. Die Sterndeuter aus dem Morgenland scheuen sich nicht, ganz nach unten zu gehen und sie entdecken ein Geschenk, gegenüber dem ihre königlichen Geschenke nur ein matter Abglanz sind. Sie entdecken ein Geschenk, das ihren Weg und ihr Leben verändern wird.

Gott ist ganz unten, er kommt nach ganz unten. Er verändert und verwandelt das Leben derer, die dort ganz unten sind – und das ist immer wieder zum Staunen. Maria preist sich glücklich, dass Gott Großes an ihr getan hat. Josef findet sich in seine neue Rolle als Beschützer des Kindes hinein. Die Hirten sehen sich in ihrem Wert als Menschen bestärkt, denn sie erfahren zuerst die Botschaft von der Geburt Jesu. Die Sterndeuter aus dem Morgenland verlassen ihre gewohnten Wege und gehen den Weg in die Heimat als veränderte Menschen.

Auch zum diesjährigen Weihnachtsfest und eigentlich immer ist Gott ganz unten, kommt nach ganz unten. Er kommt zu den pandemiemüden Menschen, zu Eltern und Kindern, zu Jungen und Alten. Er kommt zu denjenigen, die für andere besondere Lasten tragen in den Krankenhäusern und Altersheimen. Er kommt zu den Kranken und Sterbenden. Er kommt zu den Menschen, die viel Kraft für die Erhaltung unserer Schöpfung eingesetzt haben und weiter einsetzen. Er kommt zu vielen anderen und zu einem jeden, der ihm die Tür oder auch das Kellerfenster öffnet.

„Unser Gott kommt und schweigt nicht.“ heißt es im Psalm 50,2. Gott kommt und verändert uns und unsere Welt. Diese Gewissheit steht auch über dem Weihnachtsfest 2021. In diesem Sinn wünsche ich Ihnen und uns gesegnete Weihnachten.                                                  Ihr Pfarrer Burkhard Nitzsche

Induktive Höranlage in der Kirche Graupa

Höranlage

Viele Menschen haben Probleme mit dem Hören. Das betrifft auch unsere Kirchen und Gottesdienste. Sie verstehen rein akustisch das gesprochene oder gesungene Wort nicht oder nur schlecht. Eine Beschallungsanlage mit Lautsprechern löst dieses Problem nicht in jedem Fall. Außerdem gibt es Räume, in denen eine Beschallungsanlage nicht notwendig ist, weil sie dafür noch zu klein sind, wie zum Beispiel die Graupaer Kirche. Damit aber Menschen mit Hörverlust dennoch ohne Einschränkung am Gottesdienst teilnehmen können, haben wir seit dem Kirchweihfest 2021 eine induktive Höranlage eingebaut.

Das gesprochene oder gesungene Wort (Altar, Kanzel, Lesepult, Ansteckmikrofon) oder auch eingespielte Musik wird in einem Mischpult aufbereitet und über eine im Fussboden des Kirchenschiffes verlegte Induktionsschleife drahtlos in Hörgeräte und Cochlea-Implantate übertragen. Das entsprechende Hörgerät muss dazu auf die Stellung “T“ umgeschaltet werden. Der Empfang ist ohne störende Nebengeräusche im gesamten Kirchenschiff möglich. Unsere moderne Anlage hat eine integrierte automatische Verstärkungsregelung („Dynamikkompressor“), so dass auch größere Lautstärkeunterschiede automatisch ausgeglichen werden.

Für Menschen mit Hörverlust, die selbst noch kein Hörgerät tragen, haben wir 4 induktive Empfänger angeschafft, die mit Kopfhörern versehen sind und auch eine eigene Lautstärkereglung besitzen. Sie können für den Gottesdienst beim jeweiligen Kirchner ausgeliehen werden. Ein eigener Kopfhörer ist dabei aus hygienischen Gründen von Vorteil.

Die induktive Höranlage in der Graupaer Kirche wird vollständig durch das Investitionsprogramm Barrierefreies Bauen 2021 „Lieblingsplätze für alle“ des Landkreises Sächsische Schweiz-Ostererzgebirge finanziert.  Zur Kostensenkung haben Mitglieder der AG Kirchendach die Verlegung der Induktionsschleife und aller anderen Kabel als Eigenleistung übernommen. Bitte sprechen Sie die Kirchner oder mich an, wenn Sie dazu Fragen haben.

       Pfarrer Burkhard Nitzsche

Einem Kind ein Zuhause geben - Formen der Vollzeitpflege

Pflegekinder

Aus unterschiedlichen Gründen sind Eltern nicht immer in der Lage, ihre Kinder in ihrem bisherigen Lebensumfeld zu betreuen und zu erziehen.
Pflegeeltern können diesen Kindern zeitlich begrenzt oder dauerhaft ein neues Zuhause geben.
Bei dieser verantwortungsvollen Aufgabe unterstützt und begleitet der Pflegekinderdienst die Pflegeeltern gemeinsam mit seinen Kooperationspartnern.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, in welcher Form ein fremdes Kind in Ihrem Haushalt eine liebevolle Betreuung finden kann. Nicht alle Pflegefamilien sind gleich. Abhängig von der notwendigen Unterstützung, die ein Kind oder ein Jugendlicher benötigt, gibt es verschiedene Formen der Vollzeitpflege.
Vollzeitpflege gemäß § 33 SGB VIII ist die Unterbringung, Betreuung und Erziehung eines Kindes oder Jugendlichen über Tag und Nacht außerhalb des Elternhauses in einem anderen Haushalt.
Im Landkreis gibt es verschiedene Betreuungsformen für Pflegekinder:

  • Vollzeitpflege,
  • zeitlich befristete Vollzeitpflege,
  • sonderpädagogische Pflegestellen,
  • Erziehungsstellen.

Jedes Kind ist anders, jede Situation neu. Dadurch entstehen innerhalb eines Pflegeverhältnisses individuelle Fragen und Anliegen. Die Mitarbeiter des Pflegekinderdienstes stehen den Pflegefamilien deshalb vor, während und nach dem Pflegeverhältnis beratend und begleitend zur Seite.
Wenn Sie Freude am Zusammenleben mit Kindern haben und sich mit Humor und Gelassenheit einem auch anstrengenden Alltag stellen möchten, freuen wir uns auf Sie. Ihr Interesse am Thema Pflegeelternschaft ist geweckt?
Weitere allgemeine Informationen finden Sie hier:
https://www.landratsamt-pirna.de/pflegekinderdienst.html

Kati Kade
Geschäftsbereichsleiterin

Graupaer Glocken aufgezogen, Glockenstuhl montiert

Einheben der kleinen Glocke

Am Donnerstag, den 26.8.2021 sind die Glocken der Graupaer Kirche auf den Kirchturm zurückgekehrt. Vom 7.10.2020 an waren sie ausgelagert, damit die entsprechenden Arbeiten im Kirchturm vorgenommen werden konnten. In dieser Zeit wurden sie auch oberflächenmäßig nach Anweisung des Glockenbeauftragten unserer Landeskirche von Gemeindegliedern überarbeitet. Im Wechsel zwischen Regen und Sonnenschein wurden die drei Glocken und die Bauteile des neuen Eichenglockenstuhl per Kran in den Turm gehoben. Vor dem Hub der ersten (kleinen) Glocke wurde an den Weg unserer Glocken erinnert und um Gottes Segen für den weiteren Bauverlauf gebeten. Alle Informationen zum weitern Bauverlauf und zur Inbetriebnahme unserer Glocken finden Sie hier.
Video Einhub Glocke Hoffnung (kleine Glocke) mit Ansprache und Gebet
Video Einhub Glocke Liebe (mittlere Glocke)
Video Einhub Glocke Glaube (grosse Glocke)

Initiative Anders wachsen

Mitte Juli fand sich bei uns eine kleine Gruppe von Menschen zusammen, um sich auszutauschen über das Projekt »Anders wachsen«, von welchem in unserer Landeskirche bereits einige Gruppen existieren, bisher in Leipzig und Dresden. Wir haben uns davon inspirieren lassen und überlegten, ob etwas in dieser Art, vielleicht in kleinerem Rahmen, nicht auch in Pirna möglich wäre. Als Einstieg hörten wir die Geschichte von Jona und der schönen Stadt Ninive, nacherzählt in Reimen von Klaus-Peter Hertzsch.

Da heißt es:

Und Gott sah aus von seiner Höh'
und sah auf die Stadt Ninive:
Die schöne Stadt, sie macht ihm Sorgen
die Bosheit blieb ihm nicht verborgen.
Da tranken sie, da aßen sie,
die Hungernden vergaßen sie.
Der König schickte die Soldaten,
die plünderten in fremden Staaten.
Ihre schönen bunten Kleider,
die nähten eingefangne Schneider.
Gott sprach, nachdem er das gesehen:
Nein, so kann es nicht weitergehen.
Und sprach: Wenn sie sich nicht bekehrt,
wird bald die schöne Stadt zerstört.

Sehen wir da nicht Parallelen zu unserer heutigen Situation? Die Bosheit der Menschen untereinander? Der Reichtum bei uns auf Kosten ärmerer Länder, auf Kosten ausländischer Arbeiter hier? Das »Nein, so kann es nicht weitergehen« gilt auch für uns, Umkehr ist dringend geboten, doch wie? Aus diesem Grund möchten wir in unserer Kirchgemeinde eine Initiativgruppe gründen.

Wir wollen den Zwang zum ständigen materiellen Mehr-haben-müssen hinterfragen, Wege und Möglichkeiten suchen, wo wir als Christen uns einbringen können. Wichtig ist uns, das nicht nur auf unser Privatleben zu beschränken, sondern auch andere Menschen dafür zu begeistern. Allein kann keiner das soziale und sonstige Klima retten. Es wird aber auch nicht gerettet werden, wenn keiner den Anfang macht. Mit kleinen lokalen Aktivitäten wollen wir zeigen, wie man mit Ressourcen sparsam umgehen kann und wie man mit weniger Verbrauch dennoch zufrieden sein, gut leben und das Miteinander fördern kann. Wer sich von der Idee angesprochen fühlt, ist herzlich eingeladen

Wer teilnehmen will, melde sich bitte an unter sb.huth@web.de

Susanne und Burkhard Huth

„Nachhaltiger leben“ – Workshop am Samstag, dem 5. Februar 2022, im Pfarrhaus Lohmen, 10.00 -11.30 Uhr

Bei welchem Emailanbieter lege ich meinen Account an?
Welchen Telefonanbieter und Energieversorger wähle ich?
Welcher Bank vertraue ich mein Geld an?
Mit welchen Putzmitteln säubere ich meine Wohnung? …

Jede/r von uns trifft Entscheidungen, doch die meisten Dienstleister arbeiten profitorientiert. Nachhaltigkeit, Naturschutz und Gerechtigkeit spielen in ihrer Unternehmensführung keine große Rolle.

Inzwischen gibt es jedoch Alternativen.

Der Energieberater und Umwelttechniker Florian Wachler aus Leipzig hat sich auf die Suche gemacht, ist fündig geworden und wird uns informieren und von seinen Erfahrungen berichten. Außerdem wird er uns zeigen, wie man sich preisgünstig eigene umweltfreundliche Wasch- und Putzmittel und ein Deo selbst herstellen kann.  

Bitte meldet euch bis spätestens 28.01.2022 zum Workshop an (Pfarramtsbüro Lohmen (Tel.: 03501/588032, Email: kg.lohmen@evlks.de) und gebt Bescheid, ob und an welcher „Probemischung“ (Waschmittel/Putzmittel/Deo) ihr interessiert seid. Für die Materialien wird ein kleiner finanzieller Beitrag erbeten.

Pfarrerin Steffi Wachler-Doehring.

Gemeinde lebt, wenn viele beteiligt sind! Wir suchen Fahrdienst-Helfer und Helferinnen für Gottesdienste!

Für viele ältere Menschen in unserer Gemeinde, die gern zum Gottesdienst kommen würden, ist der Weg dahin ein unüberwindbares Hindernis.  Bisher gab es das Angebot von Herrn Piel, Gemeindeglieder zum Gottesdienst zu fahren. Dieses kann Herr Piel aus beruflichen Gründen leider nicht mehr anbieten. Ein herzliches Dankeschön an Herrn Piel für seine Bereitschaft!
Gesucht werden nun Menschen, die sich dieser Aufgabe annehmen. Könnte es sich jemand vorstellen, Fahrdienste zum Gottesdienst zu übernehmen? Am besten wäre natürlich ein kleines Team von HelferInnen, damit die Last für den Einzelnen nicht zu groß wird.
Sehr hilfreich wäre auch jemand, der diese Fahrten koordiniert, vielleicht auch Verbindungen herstellt und Bedarf erfragt. Oft wird aus Schüchternheit oder der Befürchtung, jemandem zur Last zu fallen, der Wunsch nach Hilfe nicht ausgesprochen.  Hier wäre es gut, auf mögliche Interessenten zuzugehen. Der oder die Organisator/in kann, muss aber nicht unbedingt selbst Fahrten übernehmen.
Bei Interesse rufen Sie am besten im Pfarramt an bzw. hinterlassen dort eine Nachricht. Oder Sie sprechen Pfarrer Nitzsche oder jemandem vom Kirchenvorstand an. Danke!!

Ökumenische Bibelwoche 2022 – Mit Gottes Augen sehen

Buch

Das Buch Daniel. In der Bibelwoche geht es um die tröstliche und ermutigende Zusage von Daniels Bewahrung in der Löwengrube und weitere hochaktuelle Fragen: Hält Gott auch in Krisenzeiten die Fäden in der Hand? Und wie passt unsere gegenwärtige Krise zu Gottes Botschaft?

 Vom 14.-18. März 2022 treffen wir uns an jedem Abend um 19.30 Uhr im Diakonie-und Kirchgemeindezentrum Copitz. Für eine Stunde wollen wir in der Bibel lesen, Impulse der jeweiligen Gruppen empfangen und ins Gespräch kommen.

Danach sind Sie herzlich eingeladen, im Gemeindehaus gemeinsame Zeit zu haben, bei Getränken und Knabbereien.

 

Liebe Singe- und Musizierfreudige unserer Gemeinde und Umgebung!

Trotz der momentanen Situation möchten wir an unserem Vorhaben festhalten und im Jahr 2022 wieder ein Benefizkonzert veranstalten. Momentan ist alles unkonkret und dieser zeitliche Rahmen ist nur unter Vorbehalt planbar:

Ab Februar werden wir proben und im April/Mai gibt es das Konzert!

Klar ist dagegen der Benefiz-Zweck: die umfangreichen Baumaßnahmen in unserer Gemeinde Graupa-Liebethal. Das Ziel des Vorhabens möchten wir aber noch viel weiter fassen. Wir schenken uns gegenseitig Zeit, geben unser Wohlwollen und Kraft in das gemeinsame Tun und lassen Gutes entstehen.

Nun also ein Aufruf an alle, die wieder Lust am Singen und Musizieren haben. Fangt schon an, die Stimmbänder zu ölen, die Finger zu dehnen und die Lunge aufzupusten. Im nächsten Gemeindebrief gibt es weitere Informationen. 

Wir freuen uns sehr auf das kreative Miteinander! 

          Adéla Drechsel und Michael Holzweissig

Sternsingen 2022

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20*C+M+B+22

Christus Mansionem Benedicat!      Christus segne dieses Haus!

Wir feiern am 1. Sonntag nach Epiphanias, dem 9. Januar 2022, um 10.30 Uhr in der Kirche Liebethal unseren Sternsinger-Gottesdienst mit der gewohnten Sternsinger-Ordnung. Dort bekommen Sie auch die Segensaufkleber 20*C+B+M+22 für Ihre Wohnungen und Häuser, denn leider können die Kinder auch 2022 nicht zu Ihnen kommen.

Ihre Sternsinger-Spende können Sie im Pfarramt (tel. 03501 458242) abgeben, zum Gottesdienst am 09.01.2022 mitbringen oder

auf das Konto der Kirchgemeinde überweisen.

Empfänger:                         Kassenverwaltung Pirna
IBAN: DE33 3506 0190 1617 2090 19
BIC:    GENODED1DKD
Verwendungszweck:  RT 2690 GR-Sternsingen- … Ihr Name

  Sie erhalten eine Spendenbescheinigung durch unser Pfarramt.

Ave Maria – Die Geschichte einer Sehnsucht am Dienstag, dem 4. Januar 2022 um 19.30 Uhr in der Kirche Pirna Liebethal

Der Arbeitskreis „Offene Kirche Liebethal" lädt zu einem besonderen Abend ein. Es ist eine gute Tradition geworden, sich am ersten Dienstag im Monat zu den Liebethaler Grundgedanken zu versammeln und sich über den Monatsspruch auszutauschen. Auch gibt es über Jahre hinweg, innerhalb dieser stärkenden Reihe „Liebethaler Grundgedanken“ und dank des Engagements von Gemeindemitgliedern einen bewusst gesetzten Akzent am Anfang eines neuen Jahres.

Zum Beginn des kommenden Jahres 2022 möchten wir mit Ihnen das kunstvolle Programm Ave Maria - Die Geschichte einer Sehnsucht teilen. Es erklingen Texte aus Marien-Leben von Rainer Maria Rilke sowie Mysterien-Sonaten für Violine und Basso continuo von Heinrich Ignaz Franz Biber. Beide, Dichter und Komponist, meditieren das Marien-Leben in allen Vorzügen ihrer Kunst im Abstand von mehr als 200 Jahren. Ihre Werke ergänzen sich zu einem bewegenden Programm, das wir für mehr als angemessen erachten für den Start ins neue, herausfordernde Jahr 2022.

Es wirken mit: Johannes Gärtner -   Konzeption, Schauspiel und Rezitation, 
  Adéla Drechsel -   Barockvioline, Gesang,
  Ulla Hoffmann -   Viola da Gamba,
  Claudia Pätzold -   Cembalo.

Ave Maria - Die Geschichte einer Sehnsucht

Lassen Sie uns an diesem Abend die Annäherung an diese faszinierende, tröstende Heilige und starke Frau suchen.

Teilnahme an dieser Veranstaltung nur mit 3-G Nachweis und Anmeldung über das Anmeldesystem auf der Internetseite: www.kirche-liebethal.de

                                                  Finanziert von NEUSTART Kultur

Neuer Orientierungsplan für das kirchliche Leben unter Corona-Pandemie-Bedingungen ab 3.9.2021

Die Landeskirche Sachsen hat einen neuen Orientierungsplan für das kirchliche Leben unter Corona-Pandemie-Bedingungen ab 3.9.2021 herausgegeben.

Der Orientierungsplan soll angesichts unterschiedlicher Inzidenzwerte in den Landkreisen eine Orientierung bieten. Die Bezugsgröße sind die durch das RKI festgelegten Inzidenzwerte, die Vorwarn- und Überlastungsstufe gilt dann für ganz Sachsen. Die Verantwortung für die Entscheidungen liegt bei den Kirchgemeinden vor Ort. Zu berücksichtigen sind neben den Inzidenz-Werten des Landkreises/der Stadt auch die lokalen Bedingungen.

Orientierungsplan_fr_kirchliches_Leben_unter_Corona-Pandemie-Bedingungen_Stand_2.9.2021.pdf

Graupaer Glockenstühle GLAUBE LIEBE HOFFNUNG

Graupaer Glockenstühle

 

Kirchweihfest

Die Graupaer Kirche erhielt 2021 einen neuen Glockenstuhl. Anlässlich des Kirchweihfestes am 17.10.2021 entstand diese Installation.

Eine Glocke und drei Stühle. Glockenstühle. Eigentlich muss es andersherum sein: Drei Glocken hängen im Kirchturm in EINEM Glockenstuhl. Aber so tragen die Stühle die Namen der 3 Stahlglocken: GLAUBE, LIEBE, HOFFNUNG.

Den Glockenstuhl im Turm kann man nicht sehen, die 3 Stühle mit Glocke hängen dafür gut sichtbar über dem Kircheneingang. Nachts leuchtet die Glocke. Sie strahlt blaues Licht auf die Stühle, die ihre Schatten auf die Decke des Kirchenportikus werfen. Und an ihrer Unterseite trägt die Glocke strahlende Sterne und die empfindliche blaue Erdkugel. Alles weist auf die Schöpfung Gottes hin. Seit Jahrhunderten denken Christen über die Schöpfung nach. Kirchenlieder aus allen Zeiten sind im Gesangbuch versammelt. Die Seiten des Gesangbuches bilden nun die gleichsam uralte Haut der Glocke und der drei Stühle.

Zum Kirchweihfest am vergangenen Sonntag sind unsere Glocken erstmals wieder erklungen.

Hier ein Video vom Baugeschehen, das im Kirchweihgottesdienst gezeigt wurde. Weitere Bilder in der Listen-Galerie.

Graupaer Glocken kommen zurück

gedreht

 Neues Dach 2021
Am Donnerstag, den 26.8.2021 kommen die drei Graupaer Glocken in den Kirchturm zurück. 47 Wochen haben sie außerhalb gewissermaßen in "Quarantäne"verbracht und sind in der Zwischenzeit nach den Anweisungen des Glockenbeauftragten unserer Landeskirche, Herrn Norbert Hesse, von Gemeindegliedern unserer Kirchgemeinde oberflächenmäßig überholt worden, was auch mit einer Kostenersparnis verbunden war.
Nun kommen sie zurück. Am Donnerstag  gegen 9.00 Uhr werden zunächst die Glocken per Kran in den Turm eingehoben. Anschließend werden die Einzelteile des Glockenstuhl in den Turm gehoben. Zu Beginn des Glockeneinhebens werden wir das Geläut der Glocken (aus der Konserve) hören und um den guten Verlauf der weiteren Arbeiten bitten.
Wer noch einmal nachlesen möchte, was bei der Abnahme der Glocken gesagt wurde kann dies hier nachlesen. Das Video von der Glockenabnahme findet sich hier.


 

Neuer Kantor in der Kirchgemeinde Pirna: Florian Mauersberger

Kantor Florian Mauersberger

Sehr geehrte Leserinnen und Leser der Kirchennachrichten, am  1.  August  habe  ich  meinen
Dienst  in  Ihrer  Kirchgemeinde  begonnen und nutze die Gelegenheit, mich Ihnen an dieser Stelle persönlich vorzustellen. Meine Bewerbung bzw.  Wahl zum Kirchenmusiker in Pirna liegt nunmehr fast ein ganzes Jahr zurück,  sodass die Eindrücke aus  der öffentlichen Vorstellung vielleicht nicht mehr ganz so frisch sind.  
Mit meiner Familie, zu der neben meiner (auch in der Kirchenmusik ausgebildeten) Frau und mir zwei Jungen im Alter von 1 und 7 Jahren gehören, wohne ich momentan noch in Dresden. Wir sind aber innerlich bereits im Aufbruch nach Pirna, der zu einer Zeit umgesetzt werden wird, in der alle dafür relevanten Belange geklärt worden sind. Wir erwarten diesen Schritt in Vorfreude und positiver Spannung.
Wenngleich Pirna meine erste feste Stelle ist, so habe ich in den vergangenen Jahren (mit Oschatz, Dresden-Trachau, der Frauenkirche Dresden und zuletzt Großenhain) bereits in vier Gemeinden vertretungsweise meinen Dienst getan.
Nach meinem Studium in Dresden und Berlin war ich zudem als freier Chorleiter und Organist tätig. Beruflich liegt vor mir nun die Herausforderung, die herausragende, intakte und funktionierende Kirchenmusik, die mir Herr KMD Meyer hinterlässt, weiter zu führen, zu gestalten und das Vertrauen der zahlreichen Menschen zu gewinnen, die sich in diesem Bereich engagieren. Ein personeller
Umbruch nach so vielen Jahren ist gewiss nicht einfach und wird auch die ein oder andere Umstellung verlangen. Ich hoffe, dass wir in fröhlichem und konstruktivem Austausch sowie in freundlicher und zugewandter Begegnung die kommende Zeit, die vor uns liegt, gemeinsam gestalten können. Sie finden mich die Woche über im Umfeld der Gemeinderäume und am Sonntag an der Orgel der  Marienkirche.  Sprechen  Sie  mich  gern  an;  ich  freue  mich  auf  die  vielen neuen Begegnungen in der kommenden Zeit.
Mit freundlichen Grüßen Florian Mauersberger
 
Der Einführungsgottesdienst von Kantor Florian Mauersberger findet am Sonntag, 12.09.2021 um 14.00 Uhr in der Stadtkirche St. Marien Pirna statt.  
 
(d. Redaktion)

Baumaßnahmen an der Kirche Graupa

Der Baufortschritt an der Graupaer Kirche ist gerade schwer erkennbar, weil er sich in luftiger Höhe vollzieht. Die Dachdeckerarbeiten am Turmdach und den Sakristeidächern sind jetzt abgeschlossen. Der verrostete Ringanker im Turm konnte ausgebaut und durch einen Edelstahl-Beton-Anker ersetzt werden, der zugleich die neue Balkendecke für den Glockenstuhl tragen wird. An der Turmfassade  mussten  viele  Sandsteine  einzeln  ausgetauscht  und  Fugen  repariert werden. Die neuen Glockenjalousien sind eingebaut. Die Sandsteinbrüstungen und Gewände sind jetzt gut vor eindringendem Wasser geschützt. Anfang Juni wird die restaurierte Turmbekrönung aufgesetzt werden. Wir danken Herrn Peter Lippert, der die Vergoldungsarbeiten auf eigene Kosten ausgeführt hat. An der Westseite des Turms wird es auch eine neue Halterung für die Kirchenfahne geben. Am 15.05. fand ein kleiner Arbeitseinsatz statt zur Entfernung einer Betonschicht auf dem alten  Glockenboden und von Metallresten des alten Glockenstuhls - natürlich auch mit dem Ziel, hier Kosten einzusparen. Die nächsten Schritte sind dann der Einbau der neuen Glockenstuhldecke und des Glockenstuhls selbst. Wir freuen uns nach wie vor über Spenden für den Bauabschnitt
Glockenstuhlsanierung.                                   B. N.
Spenden:   
Empfänger: Kassenverwaltung Pirna; IBAN: DE33 3506 0190 1617 2090 19; BIC: GENODED1DKD

Bank für Kirche und Diakonie (KD-Bank) Als Verwendungszweck bitte: GR 2621 SAN Kirche Graupa 

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Bastelfreudige Menschen gesucht!

In unserer Gemeinde entstand die Idee, einen Bastelkreis zu gründen. Initiatorin und Ansprechpartnerin ist Frau Christina Seiler.
Alle die Lust haben, Kreatives zu gestalten, sind eingeladen. Für Material und Ideen ist gesorgt. Beides darf natürlich auch gern mitgebracht werden.
Vielleicht, so Christina Seilers Idee, kann aus diesem Kreis auch Schönes entstehen, was, verkauft etwa bei einem Basar, Spendenmittel für unseren Kirchenbau beisteuert.

Herzliche Einladung zum ersten Bastel-Treffen am 14. 10. 2020 um 19 Uhr im Pfarrhaus.

Weitere Informationen bei Christina Seiler (Tel. 03501- 5009196).

Begrüßungsteam für neu Zugezogene

Wie wohltuend es ist, freundlich begrüßt zu werden, wenn man „neu“ ist und sich vielleicht noch fremd fühlt, weiß wohl jeder. Auch in unserer Gemeinde gibt es neu zugezogene Menschen. Wie eine solche Begrüßung aussehen könnte und was hilfreich und nützlich ist beim Ankommen in unserer Gemeinde, darüber möchte sich Frau Seiler gern mit anderen Gemeindegliedern austauschen. Gedanken sollen gesammelt und erste Aktionen vielleicht schon geplant werden.

Wer sich vorstellen könnte, im Begrüßungsteam mitzuarbeiten, ist herzlich eingeladen und kann sich gern an Frau Seiler (Tel. 03501- 5009196) wenden.

Gemeindepuzzle: Leben in unserer Gemeinde

Puzzle

Viele Gemeindeglieder arbeiten ehrenamtlich oder in Anstellung an vielen Aufgaben in unserer Gemeinde. Ein Redaktionsteam stellt sie vor:

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Hallo, ich bin Kibie, die Kirchenbiene!

Biene

Meine  Aufgabe  ist  es,  Willkommensgrüße, Dankeschön  oder  Glückwünsche  zu  überbringen  für  Menschen  in  unserer  Gemeinde  oder deren Gäste.
Ich  werde  von  nun  an  bei  Taufen  in  unserer Gemeinde,  Einsegnungen  oder  künstlerischen Veranstaltungen  dabei  sein  um  mit  leckerem Borsberghang-Honig Freude oder Dank auszudrücken. Ausgedacht haben sich das die Leute vom  Kirchenvorstand.  Es  war  ihnen  wichtig,
etwas ganz Gemeindetypisches für diese Gabe zu  finden.  Und  das  ist  der  Honig  ja  wohl,  in unserer  herrlichen  wiesenreichen  Landschaft und  den  blühenden  Gärten  unserer  Dörfer.
Ganz  wichtig  sind  dabei  natürlich  die  zahlreichen Imker, die in unserer Kirchgemeinde für den schmackhaften Honig sorgen!  W.H.