Aktuelles

Liebe Gemeindeglieder!

Kirche ist .....

Das Thema der Kirchenvorstandswahl wird uns durch  die  nächsten  Wochen  bis  zum  Wahltag am  13.09.2020  begleiten. Im  Gemeindebrief April-Mai konnten Sie dazu schon alle wesentlichen  Informationen  zum  Wahlablauf  nachlesen.  Die  Wählerliste  wurde  vom  04.  bis 17.05.2020  im  Pfarramt  ausgelegt.  Nach  Ablauf dieser Frist kann bis zum 19.07.2020 telefonisch  der  Eintrag  in  die  Wählerliste  erfragt werden.
Wir  bitten  alle  wahlberechtigten  Gemeindeglieder  vor  allem  um  die  Einreichung  von  Wahlvorschlägen.  Vorgeschlagen  werden  können  wahlberechtigte Kirchgemeindeglieder,  die  am  Wahltag  das  18.  Lebensjahr  vollendet  haben und die finanziellen Lasten der Landeskirche und unserer Kirchgemeinde mittragen (Kirchgeld), soweit sie hierzu verpflichtet sind. Es sollen aktive Kirchgemeindeglieder  sein,  die  bereit  sind,  ihre  Kräfte  und  Fähigkeiten  in  den Dienst der Leitung und Förderung unserer Kirchgemeinde zu stellen. Wo gibt es in unserer Gemeinde Gemeindeglieder, die am Aufbau der Kirchgemeinde mitarbeiten wollen? Wen halten Sie für geeignet, im Kirchenvorstand mitzuarbeiten und das Leben unserer Kirchgemeinde aktiv und verantwortlich mitzugestalten? Können Sie sich selbst vorstellen, an dieser Stelle Verantwortung zu übernehmen  und  zusammen  mit  anderen  Kirchvorsteherinnen  und  Kirchvorstehern den Weg unserer Gemeinde mitzubestimmen? Wir bitten alle unsere Kirchgemeindeglieder  darum,  zusammen  mit  dem  Kirchenvorstand  auf  die Suche nach geeigneten Kandidaten zu gehen.  
Der Kirchenvorstand Graupa-Liebethal
Pfarrer Burkhard Nitzsche

Weitere Informationen finden Sie auch auf unserer Seite Kirchenvorstandwahlen 2020

Liebethal in der Kirchenzeitung DER SONNTAG

Logo SOONTAG

Ein guter Ort zum Heiraten

Gemeindeglieder machten die Dorfkirche von Liebethal zum offenen Ort für Kirche und Kultur

Kaum 280 Einwohner hat das rund 780 Jahre Liebethal, Ortsteil von Pirna.Doch die kleine Renaissancedorfkirche, deren Vorgängerbau 1373 erstmals urkundlich erwähnt wurde, hat sich mittlerweile zu einem wichtigen Ort sakraler Kultur entwickelt. Oberhalb eines beliebten Weges durch den Wesenitzgrund gelegen, zieht sie die Aufmerksamkeit von Wanderern auf sich. Zumal ihre Mauern in frischem Weiß strahlen. 2012 ist die schlichte Saalkirche gründlich saniert worden. Ein Schild an der Pforte gibt Auskunft, wer von den Nachbarn einem die Kirche aufschließt.

Das Altarretabel von 1927 ist ein Nachbau seines über 400 Jahre alten Vorgängers. Doch bei der Kreuzigungsszene in der Mitte, dem Abendmahl unten, Geburt und Taufe Jesu links und rechts handelt es sich um Originalgemälde von Andreas Göding (1570 - 1627). Seit der Restaurierung 2012 sind die Bilder der Evangelisten und des Apostels Petrus an der Kanzel aus der Renaissancezeit wieder sichtbar. Auch die Eule-Orgel von 1927 ist repariert.

 In einem modernen Anbau mit Glasfassade an der Südseite hängt eine Ausstellung mit Ansichten des Ortes und der Kirche von dem Liebethaler Wolfgang Grahl, einem der letzten Zinngießer im Osten Deutschlands. Zu Johannis am 24. Juni kommen Bilder der Pirnaer Malerin Brigitta Arnold an diese Stelle.

Als der Anbau 2018 errichtet wurde, musste Burkhard Nitzsche, seit 2013 Pfarrer der 1999 mit Graupa vereinigten Gemeinde, nur dreimal auf die Baustelle, wie er erzählt. "Die Liebethaler verwalten sich selber."

Das tun die etwa zehn Aktivsten unter den insgesamt 63 Gemeindegliedern in einem "Arbeitskreis offene Kirche Liebethal". Armin Groß zum Beispiel, der sein Geld als Bauingenieur verdient, aber am liebsten Geige oder Schlagzeug spielt, regte den "Liebethaler GrundTon" an, ein dreitägiges Festival für Jazz und Weltmusik im Oktober. Pascal von Wroblewski hat hier schon gesungen und der Dichter Christian Lehnert gelesen.

Selbst als wegen des Corona-Virus nirgendwo mehr Gottesdienste gefeiert werden durften, blieb es in der Kirche nicht völlig still. Adéla Drechsel, Geigerin aus dem Nachbarhaus, musizierte an den Sonntagnachmittagen für zufällige Gäste.

2015 initiierte Groß zusammen mit Matthias Piel, der im Oktober 1989 eine Arbeitsgruppe des "Neuen Forum" in Pirna gründete, die Reihe "Liebethaler Grundgedanken". Jeden Monat treffen sich zwischen sechs und zehn Leute. "Dass wir über unseren Glauben reden, passiert viel zu wenig", meint Piel.

Für regelmäßige Besucher sorgt auch das Jugendgästehaus nebenan in einem 200 Jahre alten sanierten Gutshof. "Und inzwischen", sagt Pfarrer Nitzsche, "ist Liebethal eine beliebte Traukirche geworden". 

Tomas Gärtner (Der Sonntag, Nr. 27, 5. Juli 2020. S. 7) Textwiedergabe mit freundlicher Genehmigung des Autors

Originalartikel

Gottesdienstregelungen seit 15. Mai 2020- ohne Begrenzung der Personenzahl aber unter Einhaltung der geltenden Abstands- und Hygieneregeln

Gottesdienst im Hamburger Michel

Liebe Gemeinde!

Unsere Landeskirche hat weitere aktuelle Bestimmungen für die Gottesdienste ab dem 15. Mai 2020 zur Umsetzung des Hygiene-Schutzkonzeptes veröffentlicht. Für unsere Kirchgemeinde gilt ein Hygienekonzept, das sich an den Vorgaben der Landeskirche orientiert. Auf folgende Dinge möchten wir hinweisen: Aufgrund der Abstandsregelungen können in den Gottesdiensten in der Kirche Graupa 56 und in der Kirche Liebethal 44 Besucher teilnehmen. Die Gottesdienste sind in ihrer Zeitdauer begrenzt. Ein Mundschutz ist für Besucher beim Singen verpflichtend, ansonsten dringend empfohlen. Alle Besucher bringen bitte ihren eigenen Mund-Nase-Schutz mit. Eine geringe Anzahl von Mund-Nase-Maseken wird für Notfälle an den Gottesdienststätten vorgehalten. Um Infektionsketten nachvollziehen zu können, werden die Namen der Gottesdienstfeiernden in eine Teilnehmerliste eingetragen bzw. um die Ausfüllung einer Teilnehmendenkarte gebeten. Es finden keine Abendmahlsfeiern oder persönliche Segenshandlungen statt.

Nach wie vor verweisen wir auf die vielen Möglichkeiten, Gottesdienste über die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender oder den Youtube-Kanal unserer Landeskirche zu verfolgen. Auf unserer Website gelten alle Angaben zu Gottesdiensten, die in der Rubrik Veranstaltungen bzw. im Gemeindebrief  Juni-Juli 2020 angekündigt sind.

Im Predigtarchiv unserer Kirchgemeinde finden Sie alle Gottesdienste ab dem jeweiligen Tag zum Nachlesen.

Die Graupaer Kirche ist von morgens bis abends für Momente der Stille und des Gebets geöffnet.

Informationen zu weiteren Angeboten unserer Kirchgemeinde und unserer Landeskirche finden Sie auch unter Aktuelles.

Der EKD-Ratsvorsitzende Bischof Heinrich Bedfort-Strohm ermuntert und bestärkt durch eine tägliche Videobotschaft

Hoffnung in Corona-Zeiten: „Worte an der Leine“ und „Maskenbaum“

Worte an der Leine

Die Corona-Pandemie ist auch an unserer Kirchgemeinde nicht spurlos vorbeigegangen – wie sollte sie auch? Aber trotz aller Einschränkungen und Belastungen gibt es dabei auch Mut machende Nachrichten aus unserer Gemeinde.  
 
Mut gemacht im direkten Sinn haben die 50 verschiedenen Texte an der Leine, die für zwei Wochen vor der Graupaer Kirche und  an  der  Feierhalle  hingen  –  einfach so zum Mitnehmen. Siebenmal wurde die Leine  neu  bestückt  und  ca.  170  Blätter haben  Menschen  als  Mut-Macher  mitgenommen.
In den kleinen Zeichen steckt oftmals viel mehr als wir vermuten.

Mund Nasen Schutz Baum

In den kleinen Zeichen steckt oftmals viel mehr als wir vermuten.
Der „Mund-und Nasen-Schutzbaum“ setzte die Aktion fort und war der echte Renner.
So haben 227 selbstgenähte „Masken“ ihre Empfänger gefunden.
Im Namen der Kirchgemeinde danken wir den Näherinnen herzlich für die Zeit und Liebe, die sie in diese Aktion eingebracht haben, damit Menschen am öffentlichen Leben teilnehmen können, ohne sich und andere zu gefährden.

Wir haben wieder einen Landesbischof

Landesbischof Bilz

Am 25. April wurde Tobias Bilz in das Amt  des  Landesbischofs  unserer  Landeskirche eingeführt. Der Gottesdienst konnte  im  MDR  und  als  Livestream mitgefeiert  werden.  Der  einführende
Bischof  der  VELKD  Landeschof  Ralf Meister (Hannover) sagte im Blick auf die  Aufgabe  von  Tobias  Bilz:  „Es  ist eine Zeit der Bewährung und Geduld,vor  allem  aber  auch  der  Klarheit  und
des  Muts,  um  über  den  religiösen  Kern  dieses  Hauses,  unserer  Kirchen,  zu sprechen. In dieser Zeit beginnen Sie Ihren Dienst. Wir freuen uns, dass Sie diesen Dienst übernehmen. Gott segne Ihren Dienst.“

Abschied aus Pirna

Liebe Gemeinde, seit einigen Wochen fragen Kollegen manchmal: »Willst Du das  nochmal  machen  oder  sollen  wir?«  Das  zeigt  nun  unweigerlich:  Meine Dienstzeit in Pirna und im  Kirchenbezirk geht zu Ende. Am 28. Juni wird 14 Uhr der Gottesdienst mit meiner Verabschiedung in St. Marien gefeiert und ich lade Sie schon jetzt alle herzlich dazu ein. Im Anschluss an den Gottesdienst soll auf dem Kirchplatz noch Zeit zu Gesprächen sein und einen kleinen Imbiss gibt  es  natürlich  auch.  Aus  dem  Gemeindeleben  seit  Oktober  2006  darf  ich hier  in  Pirna  leben  und  arbeiten.  Sie  haben  mir,  Sie  haben  uns  den  Anfang und das Hiersein leicht gemacht. Sie geben uns Anteil an Ihrem Glauben und Leben  und  wir  dürfen  Teil  der  Gemeinschaft  sein.  Danke  dafür.  Danke  für Freundschaften,  die  entstehen  durften.  Arbeiten  wo  andere  Urlaub  machen!
Das ist toll. Die Landschaft ist wunderbar – ob das Elbtal oder Hinterhermsdorf, die »Schöne Höhe« oder Breitenau. Pirna ist eine großartige, lebendige Stadt.  An  der  Elbe  zu sitzen  oder  den  Blick von der Schlossterrasse zu  genießen  ...  Aber was  sage  ich,  das  wissen  Sie  alle  ja  auch. Das  durften  wir  als Kinder  schon  mit  meinen Eltern in schönen Urlauben erleben und als Schneeberger Pfarrerin in der Partnerstadt Stadt Wehlen. Was Hochwasser bedeutet haben wir mit den Helfern aus Schneeberg 2002 schon miterlebt und ganz direkt 2013 hier vor Ort.
Diese Erfahrung prägt, macht dankbar für vielfältige Unterstützung und demütig vor der Kraft des Wassers. Vieles hat sich verändert in den fast 14 Jahren:
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Strukturen in den Kirchgemeinden, die Situationen in der Gesellschaft, in der wir leben. Schwere Zeiten mussten durchgestanden und schöne Erfahrungen durften gefeiert werden. Die Zuschendorfer Kirche ist saniert, das Dach der Marienkirche fertig. Zehn tolle Sommerreisen mit Senioren haben wir erlebt und ich durfte Teil des Posaunenchores werden
–  danke,  Ihr  Lieben.  Großartige  Begegnungen  mit  Menschen  in  ganz  unterschiedlichen  Lebenslagen  gehören  in  diese  Zeit  und  harte  Abschiede.  Viel Freude  durften  wir  teilen:  in  Bibelgespräch  und  bei  Diskussionsrunden,  mit schönen Gottesdiensten und Thema und Tee, Stadtfestgottesdiensten...
Manchen, so bin ich sicher, bin ich auch etwas schuldig geblieben. Bitte vergeben  Sie  mir.  Die  Zusage  Gottes,  dass  er  zu  allen  Zeiten  bei  seinen  Menschen ist, hat mich durch die 37 Jahre meines Dienstes getragen. Diese Zusage verbindet uns miteinander auch in die Zukunft hinein. Ich habe den Herrn allezeit vor Augen. So betet der Psalmbeter im Psalm 16. Es ist das Losungswort des 28. Juni 2020. Bleiben Sie gut behütet – den Herrn vor Augen.  
 
Ihre Uta Krusche-Räder 

Spendenaktion Glockenstuhl Kirche Graupa

Spendenflyer Glockenstuhl

Nach der Ankündigung im Gemeindebrief Februar-März 2020 geht unsere Spedenaktion für den neuen Glockenstuhl der Graupaer Kirche nun in die nächste Etappe. Dem Gemeindebrief Juni/Juli 2020 wird ein Spendenflyer beiöliegen, der ausführlich über das Vorhaben des neuen Glockenstuhls informiert und es sind bereits erste Spenden eingegangen. Nähere Informationen finden Sie auf der Seite Kirche Graupa

Über das Bauvorhaben zur Sanierung des Kirchendachs der Graupaer Kirche werden wir hier auf unserer Website regelmäßig informieren. Der Bewilligungsbescheid über Fördrmittel aus dem LEADER-Programm liegt uns seit dem 8.10.2019 vor. In diesen Fördermittelbescheid einbegriffen sind denkmalschutzrechtliche und naturschutzrechtliche Auflagen. Die fachliche Planung und Bauüberwachung geschieht durch Dipl.-Ing. Sven Jarsumbeck vom Architekturbüro Tille+Jarsumbeck (Dresden). Zur Zeit laufen Auschreibung und Vergabe. Baubeginn ist am 12.08.2020 mit der Einrüstung des Gebäudes. Dieser relative späte Baubeginn innerhalb des laufenden Jahres ist durch die Naturschutzbehörde festgelegt worden, weil sich im Kirchendach ein Fledermausquartier (Wochenstube, Fledermausart: Langohren) befindet. Einheimische Feldermäuse gehören zu den streng geschützten Tierarten und erfordern deshalb spezielle bauliche Maßnahmen, damit dieses Feldermausquartier weiter bestehen bleibt. Wir werden fortlaufend über die Baumaßnahme auf unserer Website berichten - so wie auch die Sächsische Zeitung darüber berichtet.

Gemeindebrief der Kirchgemeinde Pirna zur Coronapandemie

Die Kirchgemeinde Pirna verzichtet für die Monate Juni und Juli 2020 auf die Herausgabe eines Gemeindebriefes, da sich das Tempo der Corona-Öffnung (und hoffentlich keiner neuen Verschärfung) nicht absehen läßt. Statt dessen wird in diesen Tagen ein Gemeindebrief an alle Haushalte der Kirchgemeinde verschickt. Über Pirna hinaus verbindet uns dabei die Sicht, wo unsere Verantwortung als Christen liegt. Dazu geben wir einen Ausschnitt aus dem Wort an die Gemeinde hier wieder:

"In alle dem sind wir uns dessen bewusst, dass uns der Ausbruch dieser Pandemie alle in die Situation versetzt hat, in der es immer nur eine Suche nach einem angemessenen und sicheren Weg sein kann, um dieser tatsächlichen Bedrohung ansatzweise gerecht zu werden.
Wir sehen uns als Kirche und Gemeinde in allem unserem Handeln dazu verpflichtet, keinerlei Gefährdung von Leben Vorschub zu leisten. Wir sind Teil der Suche, wie dies am besten gelingen kann, ohne dass uns wichtige Teile unseres religiösen, wie auch privaten, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens verloren gehen. Wir treffen unsere Entscheidungen daher auf Grundlage der Erkenntnisse wissenschaftlicher Untersuchungen (besonders der Virologie, Epidemiologie, Medizin und Statistik, aber auch der Soziologie und Ökonomie). Wir werden Spielräume, die die Politik einräumt, nicht überreizen und die Notwendigkeit eines Handlungsbedarfs nicht in Frage stellen, solange dies fundierte und geprüfte wissenschaftliche Erkenntnisse nicht auch tun.
Wir bitten unsere Gemeindeglieder miteinander die Kraft aufzubringen, der Verbreitung zum Teil propagandistischer und manipulativer Inhalte, die solchen Erkenntnissen widersprechen oder gar eine Verschwörung der jetzt aktiven gesellschaftlichen Kräfte herbeireden, keinen Vorschub zu leisten.
Uns ist bewusst, wie schwer es oft auszuhalten ist, eine Pandemieentwicklung, die erst zwei bis vier Wochen nach erfolgten Maßnahmen reagiert, in ihren Auswirkungen abzuwarten. Lassen Sie uns darin in Geduld üben und möglichst konkret denen helfen, die solches Üben von Geduld, in ihrer Existenz bedroht.
Sind und bleiben wir vergebungsbereit gegenüber möglichen Fehlern von Entscheidern und unserer Mitmenschen hier vor Ort. Und achten wir selbst darauf Handlungen zu vermeiden, die andere in Gefahr bringen könnten."

KiNa_130_Gemeinebrief_01_20-05-11_Offen.pdf

Vorstellungsgottesdienst der Konfirmanden

Konfirmanden 2020

Am Sonntag Jubilate, dem 05. Juli 2020, stellen sich die diesjährigen Konfirmandinnen und Konfirmanden mit einem Gottesdienst vor, der schon vor längerer Zeit vorbereitet wurde. Durch die Corona-Pandemie hatten sich der Konfirmationstermin und auch die davon abhängigen Termine (Konfirmandenvorstellung, Konfirmandenabendmahl) verschoben. Am 13. Sonntag nach Trinitatis, dem 6.September 2020, werden in Graupa konfirmiert: Amelie Traulsen aus Birkwitz, Lara Ritter aus Graupa, Valerie Adam aus Naundorf, Erik Jendrolek aus Graupa, Cornelius Gräfe aus Jessen, Noah Hubrich aus Königstein (v.l.n.r.), Malte Kunath und Vinzent Flörke aus Pirna (nicht auf dem Bild). Wir wünschen den Konfirmanden gute Erfahrungen als junge Christen und manches Erlebnis, das ihren Glauben weiter wachsen lässt. Pfarrer Burkhard Nitzsche

Mundschutz zum "Selbstpflücken"

Mundschutz zum "Selberpflücken"

Wir verweisen auf einen Artikel, den wir aus urheberrechtlichen Gründen hier nicht selbst wiedergeben können:

Sächsische Zeitung 23.04.2020 - 18:00 Uhr von Mareike Huisinga

Veränderungen im Gemeindeleben durch die Coronavirus-Pandemie

Liebe Gemeindeglieder, liebe Gäste

Wie überall hat die Coronavirus-Pandemie auch Auswirkungen auf unser Gemeindeleben. Wir informieren Sie hier und unter Aktuelles über die laufende Entwicklung in unserer Gemeinde:

Für die nächste Zeit entfallen alle Gemeindekreise, die Christenlehre (die im März gerade neu starten sollte) und der Konfirmandenunterricht.

In der Regel erfolgen auch keine persönliche Besuche bei älteren Menschen durch mich als Pfarrer oder den Besuchsdienst. Bitte kommen Sie daher mit Ihren Anliegen auf uns zu. Melden Sie sich per Telefon oder auf elektronischen Weg (siehe unten) wenn es Bedarf für ein Gespräch, ein gemeinsames Gebet oder ein Segenswort gibt!

Da das Pfarramt nur in den Öffnungszeiten besetzt ist, wenden Sie sich bitte bei konkreten Anliegen direkt an: Pfarrer Burkhard Nitzsche, Tel.: 03501 / 546765 (mit AB) Mail: burkhard.nitzsche@evlks.de

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Ökumenisches Corona-Seelsorgetelefon

Corona-Seelsorge-Telefon

Übers Telefon von Montag bis Freitag von 9:00 bis 18:00 Uhr erreichbar

DRESDEN – Seelsorgerinnen und Seelsorger sowie Beraterinnen und Berater der Ev.-Luth. Landeskirche, des Bistums Dresden-Meißen und der Diakonie Sachsen haben ein ökumenisches „Corona-Seelsorgetelefon“ organisiert. Die geschulten Seelsorger werden ab nächster Woche, Montag, 30. März, mit einer zentralen Telefoneinwahl von montags bis freitags von 9.00 bis 18:00 Uhr erreichbar sein. Sie wollen mit diesem Angebot den Dienst der bestehenden TelefonSeelsorge ergänzen und auf Fragen eingehen, die möglicherweise in den Tagen und Wochen der Corona-Pandemie aufbrechen und unruhig machen.

So könnten Fragen besprochen werden, wie: Was trägt in diesen Tagen, wo wir selbst und die Welt um uns herum im Krisenmodus sind? Wie kann ich mit meinen Befürchtungen und Ängsten klar kommen und doch auch zuversichtlich sein? Wie finde ich mich zurecht mit dem Alleinsein und den Kontaktbeschränkungen? Was nährt meinen Glauben in dieser Zeit, wo öffentliche Gottesdienste und das persönlich vielleicht gewohnte und geschätzte Gemeinschaftsleben in der Kirche nicht möglich sind? Was hat überhaupt Gott mit dem Ganzen zu tun?

Da eine Seelsorge von Angesicht zu Angesicht in dieser Ausnahmesituation mit ansteigenden Fallzahlen und Einschränkungen in der Begegnung kaum möglich ist, haben sich die bisher 60 erfahrenen Seelsorger und Berater auf dieses Angebot verständigt. Die seelsorgerliche Beratung richtet sich an Erwachsene jeden Alters und Geschlechts, mit oder ohne Kirchenzugehörigkeit. Unter der Telefonnummer 0351 / 89692890 kann man anrufen und findet dann ein offenes Ohr und Herz bei einer Gesprächspartnerin oder einem Gesprächspartner. Ein abgestimmter interner Dienstplan sorgt für die Besetzung des Telefons.

Für alle Nutzer des Seelsorgetelefons entstehen nur die normalen Telefonkosten, die auch sonst bei der Anwahl einer Dresdner Festnetznummer zu tragen sind (bei Flatrate entstehen keine weiteren Kosten). Die Inanspruchnahme der Seelsorge ist anonym möglich und unterliegt der von den Kirchen auferlegten Schweigepflicht. Die Seelsorger und Berater laden ein und ermutigen, sich mit Fragen und Nöten an sie zu wenden oder diese Möglichkeit anderen Menschen weiterzusagen.

Tägliches Abendgebet mit dem Landesbischof - 18 Uhr

Landesbischof Tobias Bilz

Landesbischof Tobias Bilz wird in dieser Woche jeweils um 18 Uhr ein Abendgebet anbieten. Er schreibt dazu:

„Wir leben in herausfordernden Zeiten. Die Coronavirus-Pandemie und die Verantwortung für unsere Mitmenschen machen unterschiedliche Einschränkungen notwendig. Auch wenn wir uns gerade nicht physisch zum Gebet versammeln können, möchte ich Sie über diesen Weg zum gemeinsamen Gebet einladen. In der kommenden Woche von Montag bis Freitag um 18.00 Uhr.“

https://www.youtube.com/user/evlksachsen

https://www.facebook.com/BischofBilz/

Gottesdienste, Andachten und Glaubensformen für zu Hause

Ein reichhaltiges Angebot von Gottesdiensten und Andachten sowie weiteren Glaubensformen für zu Hause finden sie auf der Seite unserer Landeskirche.

 

Gemeindepuzzle: Leben in unserer Gemeinde

Puzzle

Viele Gemeindeglieder arbeiten ehrenamtlich oder in Anstellung an vielen Aufgaben in unserer Gemeinde. Ein Redaktionsteam stellt sie vor:

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Die Ernte ist groß, der Arbeiter aber sind wenige (Lukas 10, 2)

Altar Graupa

Unsere Gemeinde braucht dringend Kirchner und Kirchnerinnen!

Damit sich Menschen dazu ermutigt und unterstützt fühlen, ist eine Seminarreihe mit thematischen Informationen und praktischen Anleitungen geplant. Eingeladen sind dazu alle, die bereits Kirchnerdienste leisten und auch alle, die es sich vorstellen könnten, in Zukunft ab und an einen Kirchnerdienst zu übernehmen. Vorgesehen sind 6 Abende. Hauptsächlich gestaltet werden diese durch DozentInnen der Ehrenamtsakademie Meißen. Der Einführungs- und Begegnungsabend für bereits tätigte KirchnerInnen und Interessierte findet am 27.01.2020, 19.30 Uhr im Pfarrhaus Graupa, statt. Seminarreihe (jeweils 19 bis 21 Uhr):
23.03.2020 Geschichte und Bedeutung des Kirchneramtes Der Gottesdienst: Geschichte, Struktur und Aufgaben der Kirchner
06.04.2020 Liturgie. Evangelisches Kirchengesangbuch: Geschichte, Lieder, Kirchnerdienste bei Kasualien, Konzerten und Veranstaltungen
20.04.2020 Abendmahlsfeier: Theologie und Durchführung, Vor- und Nachbereitung
04.05.2020 Bauliche Aspekte der Kirche. Glocken: Läuteordnung, Versicherungsrechtliches, Heizen und Lüften
18.05.2020 Kirchenbegehung (Kirche Graupa): Kirchenführung (KV) Was genau ist zu tun? Wo ist was? (Pfarrer Nitzsche) 
Seminare am 23.03.20 und 06.04.20 Pfarrhaus Graupa, Borsbergstr. 32
Seminare am 20.04.20, 04.05.20 und 18.05.20 - Ev.-Luth. Kirche Graupa, Lindenallee (Kleinere Änderungen sind vorbehalten.)
Rückfragen bitte über das Pfarramt (03501 548242 oder per E-Mail über kg.graupa_liebethal@evlks)

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Baumaßnahmen an der Kirche Graupa

Baumaßnahmen an unserer Kirche

Es ist der Kirche von Graupa kaum anzusehen, dass dringende Baumaßnahmen erforderlich sind. Schon bald wird mit der Instandsetzung des Kirchendaches begonnen. Wir sind in der glücklichen Lage, dass wir hierfür europäische Fördermittel aus dem LEADER-Programm zur Entwicklung des ländlichen Raumes in Anspruch nehmen können. Damit ist es aber nicht getan. Es gibt weitere dringende Baumaßnahmen, die nicht warten können. Unser Glockenstuhl ist stark reparaturbedürftig. Noch hängen die Glocken sicher. Aber es muss ein völlig neuer Glockenstuhl eingebaut werden. Um das zu bewerkstelligen, sind auch bauliche Eingriffe am Turm erforderlich. Darüber hinaus sind weitere Baumaßnahmen geplant: Insbesondere wollen wir auch den behindertengerechten Zugang zum Kirchenraum neu gestalten. Das alles kostet viel Geld. Wir würden uns freuen, wenn Sie unsere Bauvorhaben durch Ihre Spende unterstützen könnten. In der Christvesper wurde bereits schon unsere „Spenderkirche“ vorgestellt, die darauf wartet, gefüllt zu werden. Für Überweisungen nutzen Sie bitte das Konto der Kassenverwaltung Pirna Empfänger: Kassenverwaltung Pirna IBAN: DE33 3506 0190 1617 2090 19 BIC: GENODED1DKD Bank für Kirche und Diakonie - KD-Bank Als Verwendungszweck geben Sie bitte an: GR 2621 SAN Kirche Graupa
Für die Arbeitsgruppe Kirche Graupa - Michael Holzweißig

Hallo, ich bin Kibie, die Kirchenbiene!

Biene

Meine  Aufgabe  ist  es,  Willkommensgrüße, Dankeschön  oder  Glückwünsche  zu  überbringen  für  Menschen  in  unserer  Gemeinde  oder deren Gäste.
Ich  werde  von  nun  an  bei  Taufen  in  unserer Gemeinde,  Einsegnungen  oder  künstlerischen Veranstaltungen  dabei  sein  um  mit  leckerem Borsberghang-Honig Freude oder Dank auszudrücken. Ausgedacht haben sich das die Leute vom  Kirchenvorstand.  Es  war  ihnen  wichtig,
etwas ganz Gemeindetypisches für diese Gabe zu  finden.  Und  das  ist  der  Honig  ja  wohl,  in unserer  herrlichen  wiesenreichen  Landschaft und  den  blühenden  Gärten  unserer  Dörfer.
Ganz  wichtig  sind  dabei  natürlich  die  zahlreichen Imker, die in unserer Kirchgemeinde für den schmackhaften Honig sorgen!  W.H.

Der Kartoffelacker - Bilder zum Kartoffel-Projekt der Graupaer Kirchgemeinde

Kartoffeln

Zum Erntedank im vorigen Jahr entstand die Idee, gemeinsam Kartoffeln zu legen,
zu pflegen und zu ernten. Aber ein wildes Stückchen Erde musste erst bereitet werden…
Von diesem Projekt erzählt eine Fotoausstellung.
Eröffnet wird die Ausstellung in der Graupaer Kirche zum Erntedankgottesdienst
am Sonntag, 29. September 2019, um 9.30 Uhr.
Danach sind die Fotografien der „Kartoffelbauern“ täglich zu besichtigen,
denn wir haben eine offene Kirche.

Liebe Gemeindeglieder aus Graupa Liebethal,

Marcus Hohenhausen mit Familie

ich grüße Sie mit einem herzlichen Glückauf. 
Seit circa sieben Jahren bin ich nun als Gemeindepädagoge in der Philippuskirchgemeinde Lohmen tätig und möchte mich an dieser Stelle auch Ihnen etwas näher vorstellen. Mein Name ist Marcus Hohenhausen. Ich bin 33 Jahre alt und ich stamme – der Eingangsgruß verrät es schon – ursprünglich aus dem Erzgebirge, genauer gesagt aus dem kleinen Städtchen Hartenstein. Zunächst habe ich einen ganz anderen Beruf ausgeübt, den des Elektronikers. Ich habe sozusagen dafür gesorgt, dass den Leuten ein „Licht aufgeht“ und hatte am Kabel ziehen und Drähte anklemmen immer sehr viel Freude. Erst nach meiner Zivildienstzeit in einem Altenpflegeheim rührte sich in mir der Wunsch, stärker mit Menschen zu arbeiten. Deswegen begann ich das Studium der Religionspädagogik in Moritzburg, wo ich durch Gottes Gnade ebenfalls meine wunderbare Frau kennenlernen durfte. Seit etwas mehr als einem Jahr sind wir nun Eltern von unserem kleinen „Wirbelwind“ Emilia.  Ich freue mich, dass ich nun auch in Liebethal mit den Kindern gemeinsam entdecken kann, was wir Christen für einen herrlichen Gott haben, der uns durch seinen Sohn Jesus seine große Liebe gezeigt und alles für unsere Erlösung getan hat. Ihnen allen eine gesegnete Passions- und Osterzeit.  
Gemeindepädagoge Marcus Hohenhausen 

Ju.Kon on Tour 2020 – Zweifelsfrei unglaublich

Ju.Kon on Tour 2020

…spannendes Wortspiel als Thema, oder? Unter diesem Thema waren insgesamt 140 Konfirmanden, Jugendliche, Gemeindepädagogen, Pfarrer und die Mitarbeiter der Evangelischen Jugend des Kirchenbezirks Pirna miteinander unterwegs. In Hirschluch, in der dortigen Bildungsstätte verbrachten wir gemeinsam fast eine ganze Woche. Wir erlebten interessante und mitreißende Bibelarbeiten rund um das Thema der Rüstzeit, ein Tag in Berlin, ein Filmabend und natürlich die nachmittäglichen Workshops sorgten für reichlich Abwechslung. Eine tolle Zeit; das resümierten auch unsere Konfirmanden aus Graupa, Liebethal, Pirna und Struppen.
Auf ein Neues im nächsten Jahr… Daniel Gräßer

Aus dem Kirchgemeindebund

Im Mai 2019 haben die Ev.-Luth. Kirchgemeinden Dittersbach-Eschdorf, Graupa-Liebethal, Pirna, Pirna-Sonnenstein, Struppen und die Philippuskirchgemeinde Lohmen beschlossen, sich zum 01.01.2021 zum Ev.-Luth. Kirchgemeindebund Oberelbe Pirna zusammenzuschließen. Dazu laufen viele Gespräche, Vorbereitungen und Beratungen. Die beteiligten Kirchgemeinden haben u.a. vereinbart, sich schon im Jahr 2020 gegenseitig über Veranstaltungen zu informieren, die für das gesamte zukünftige Gebiet des Kirchgemeindebunds wichtig sind. Der Kirchgemeindebund Oberelbe hat auch eine eigene Website, eine Unterseite auf: www.kirche-pirna.de

Gemeinderüstzeit 2020 – Termin zum vormerken

Rüstzeit Herrenhut

In diesem Jahr fahren wir vom 18. bis 20.  September  nach  Herrnhut  zur Gemeinderüstzeit.  Dort  im  KOMENSKÝ Gäste-  und  Tagungshaus  wollen  wir wieder,  abseits  des  Alltages,  über  das
Leben  und  den  Glauben  nachdenken, neue  Eindrücke  sammeln,  vielleicht Ideen  und  Impulse  für  unser  eigenes Leben und unsere Gemeinde finden.  
Wer möchte, ist herzlich zur Vorbereitung der Rüstzeit am 17. Juni und am 21.  August  2020,  jeweils  um  19.30  Uhr  im  Pfarrhaus  Graupa  eingeladen.
 
Anmeldungen im Pfarramt sind schon jetzt möglich ☺