Aktuelles

Gemeinsames Wort von Landesbischof Tobias Bilz, Bischof Heinrich Timmerevers und dem Vorsitzenden der ACK Sachsen, Gert Loose.

Gemeinsames Wort zum Advent 2020     Dresden, 28. November 2020

„Das Volk, das im Finstern wandelt, sieht ein großes Licht, und über denen, die wohnen im finstern Lande, scheint es hell.“ (Jesaja 9, 1)
Liebe Schwestern und Brüder,
mit diesen Worten des Propheten möchten wir Sie zur Adventszeit grüßen. Es wird eine Advents- und Weihnachtszeit werden, wie wir sie so noch nicht erlebt haben. Das Wort von der Finsternis, in der Menschen sind, bekommt angesichts der durch das Covid19-Virus ausgelösten Situation eine ungeahnte Realität für jeden Einzelnen, für unsere Gemeinden und Familien. Die Sehnsucht nach Licht und damit nach Hoffnung ist groß!
Vor wenigen Wochen dachten wir noch: Weihnachten wird schwierig werden, aber in gewohnter Gemeinschaft möglich sein. Heute sind wir angesichts der hohen Inzidenzwerte im Freistaat sicher: Weihnachten wird ein Fest, das wir im ganz kleinen Kreisen feiern müssen. Das betrifft nicht nur unsere gewohnten Familientreffen, sondern auch die Zusammenkünfte in den Kirchen und Gemeinden. Aber wir möchten Ihnen sagen: Es wird Weihnachten werden mit dem, was dieses Fest ausmacht! Gott kommt der belasteten Welt nahe. Das geschah schon damals trotz schwierigster Umstände. Das wird auch heute durch Corona nicht verhindert. Wir werden „Stille Nacht, heilige Nacht“ singen und die Weihnachtsgeschichte lesen. Dazu gehört die Botschaft der Engel: „Fürchtet euch nicht! Euch ist heute der Heiland geboren.“ Das bedeutet für uns: Gott wird gerade in dieser Zeit Mensch und kommt zu uns. Darauf vertrauen wir und können trotz aller äußeren Einschränkungen Weihnachten feiern.
Die Pandemie ist eine Bedrohung, die auch vor Christinnen und Christen nicht Halt macht. Die Frage ist, wie wir diese Realität für uns annehmen. Wenn wir den Worten der Engel glauben, werden wir daraus Kraft und Mut gewinnen, um jetzt füreinander da zu sein und einander zu helfen. Angst und Sorgen werden ihre Macht verlieren, Hoffnung wird sich einstellen.

Wir stehen als Verantwortliche in den Kirchen genau wie die Verantwortlichen in der Politik vor der Frage, was möglich ist und was eingeschränkt werden muss, damit das Ziel des Rückganges der Infektionen durch Kontaktbeschränkungen erreicht werden kann. Das Virus ist eine reale Bedrohung, die ersten Intensivstationen in Sachsen sind überlastet. Wir haben bundesweit die höchsten Fallzahlen. Um Menschen vor unnötigem Leid zu bewahren und um das Gesundheitssystem nicht über die Grenzen hinaus zu belasten, gehen wir als Kirchen den Weg der Kontaktreduzierung mit. Wir bitten Sie eindringlich, sich in den Gemeinden im Sinne der christlichen Nächstenliebe darauf einzulassen.
Das bedeutet konkret:

  • Gottesdienste können und sollen weiter gefeiert werden, aber sie müssen in ihrer Dauer, der Personenzahl und im Gemeindegesang begrenzt werden.
  • Die Seelsorge und der Dienst am Nächsten sind dringend notwendig und möglich. Keiner soll in existentieller Not einsam sein oder gar alleine sterben. Die Werke der Barmherzigkeit und Nächstenliebe sind unser Dienst für die Gesellschaft.
  • Digitale Formate werden erneut an Bedeutung gewinnen. Darüber hinaus nutzen wir vielfältige alternative Möglichkeiten, um Verbundenheit auszudrücken.

Die Adventszeit ist für uns eine besondere Zeit der Erwartung, der Vorbereitung, der Besinnung und inneren Einkehr. Wir spüren, dass dies jetzt eine neue Bedeutung für uns bekommt. In der Kirche war und ist die Adventszeit immer auch eine Fastenzeit. Fasten bedeutet, sich zurückzunehmen und auf Dinge zu verzichten. Das tun wir jetzt. Dafür betrachten wir das, was die Weihnachtsgeschichte anschaulich vor Augen führt: Unter herausfordernden Bedingungen, auf anstrengenden Wegen und in unverhofften Wendungen kommt Gott zur Welt. Mitten in der Finsternis strahlt sein Licht!
Gebet
Wir bitten dich, Herr, lass es Weihnachten in uns werden,
dass wir dein Lob singen, und deinem Wort vertrauen,
wie es die Engel und die Hirten taten.
Lass es Weihnachten werden für die Kranken und Einsamen.
Lass ihnen dein Licht leuchten.
Lass es Weihnachten werden für alle, die anderen beistehen und ihnen helfen,
gib ihnen täglich die Kraft, die sie brauchen.
Lass es Weihnachten werden für uns und die ganze Welt,
damit dein Friede sichtbar wird.
Amen.
Möge Sie der Segen Gottes in der Advents- und Weihnachtszeit begleiten und spürbar werden!

Tobias Bilz Landesbischof der  Ev.-Luth. Landeskirche  Sachsens
Heinrich Timmerevers Bischof des Bistums Dresden-Meißen
Gert Loose Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in Sachsen

Das Gemeinsame Wort im Original

Gemeinsames_Wort_zum_Advent_2020.pdf

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Advent mit dem Posaunenchor

Advent mit dem Posaunenchor 2
 Auch in diesem Jahr will der Posaunenchor mit seinen Instrumenten die frohe Botschaft klingend in unsere Dörfer bringen: „Christ ist geboren! Ein Licht ist uns gegeben!“ Diesen Zuspruch benötigen wir in diesen Zeiten nötiger denn je. Vielleicht können die Lieder von Advent und Weihnachten eine Wärme in unseren Herzen erzeugen. Wir werden wieder eine Spendenbüchse mit uns führen, in der wir zu 50% für unsere Arbeit und zu 50% für die Bläserarbeit des Vereins „Brass for Peace“ in Palästina sammeln. Diese Arbeit ist in Israel ein wichtiger Beitrag zur Friedensarbeit: miteinander musizieren, aufeinander hören, eine gemeinsame Basis haben und damit Unterschiede zwischen den Religionen überwinden. Wer mehr darüber erfahren möchte, kann im Internet https://www.brass-for-peace.de nachlesen.  

Unter Vorbehalt und unter Beachtung der geltenden Bestimmungen hinsichtlich der Corona-Pandemie sind unsere geplanten Stationen:

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Offener Advent 2020 - etwas anders als geplant

Offener Adventskalender

Zur Drucklegung unseres letzten Gemeindebriefes war die Verschärfung der Covid-19-Situation noch nicht im Detail absehbar. Durch die veränderte Situation vor allem im Monat November haben wir uns dazu entschlossen, mit dem Offenen Adventskalender im Jahr 2020 auszusetzen.

Die Begegnung von Gemeindegliedern aus unterschiedlichen Hausständen in privaten Räumen stellt für Gastgeber wie Gäste ein zu hohes Risko dar bzw. würde direkt gegen geltendes Recht verstoßen. Das können wir niemand zumuten, so sehr wir uns die Begegnung mit anderen Menschen aus unserer Gemeinde oder aus unserem Umfeld wünschen.

Alternativ findet dreimal donnerstags eine Zusammenkunft in Andachtsform abwechslend in unseren Kirchen statt. Diese ist auch durch die gegenwärtigen Regelungen rechtlich abgesichert. Wir danken allen Gastgebern, die sich bereit erklärt hatten, für Begegnung und Gemeinschaft in unserer Gemeinde zu sorgen. Dafür gibt es hoffentlich im nächsten Jahr eine gute Gelegenheit.

Adventsandacht 1 - Donnerstag 03.12.2020   19.00 - 19.30 Uhr Kirche Graupa
Adventsandacht 2 - Donnerstag 10.12.2020   19.00 - 19.30 Uhr Kirche Liebethal
Adventsandacht 3 - Donnerstag 17.12.2020   19.00 - 19.30 Uhr Kirche Graupa

Pfarrer Burkhard Nitzsche

Ökumenische Bibelwoche 2021

Bibel

In Bewegung – in Begegnung Zugänge zu Lukas  
Miteinander in Kontakt zu sein, ist ein existentielles Bedürfnis. Auch für Jesus war das Unterwegssein  mit Menschen und zu Menschen hin essentiell. Die Begegnungen mit Jesus Christus prägen die Geschichten des Lukasevangeliums und sind der Stoff, aus dem die Ökumenische Bibelwoche 2021 mit dem Thema „In  Bewegung  —  in  Begegnung. Zugänge zum Lukasevangelium“ gewebt ist. Vom 1. bis 4. März 2021 treffen wir uns an jedem Abend um 19.00 Uhr im Diakonie-und Kirchgemeindezentrum Copitz. Für eine Stunde wollen wir in der Bibel lesen, Impulse der jeweiligen Gruppen empfangen und ins Gespräch kommen.  
Danach sind Sie herzlich eingeladen, im Gemeindehaus gemeinsame Zeit zu haben, bei Getränken und Knabbereien.   

Das etwas andere Christfest

Das etwas andere Christfest
Als Jesus geboren wurde, ging es sicherlich sehr einfach zu. In einer Behelfs-
unterkunft war nicht viel Platz für Gäste oder für auserlesene Speisen. Josef
und Maria hatten sich miteinander und sie hatten das große Geschenk: Jesus.
Rund 2000 Jahre später ist daraus das wichtigste Fest des Jahres geworden
mit  Christvespern,  Gottesdiensten,  Theaterprogrammen,  Konzerten,  Weih-
nachtsmärkten und dem Dezember als umsatzstärksten Monat des Jahres.
In  diesem  Jahr  werden  wir  Weihnachten  sehr  viel  einfacher  feiern  müssen.
Vieles  ist  jetzt,  als  dieser  Gemeindebrief  geschrieben  wird,  im  Detail  noch
nicht  absehbar. 

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Erinnerung an Pfarrer Richard Wagner

Die Baumaßnahmen zur Sanierung unserer Kirche

Stahl & Blech

 kommen gut voran und die Glocken sind abgenommen. Die Stille vom Kirchturm ist für viele schwer zu ertragen.
Für den Bau des neuen Glockenstuhles sind wir weiterhin auf Spenden angewiesen. Dafür haben wir eine CD hergestellt.
Es erklingen die Graupaer Kirchenglocken. Das Geläut ist nach Anlass unterschiedlich - Morgen-, Mittags-, Abendläuten, Taufe, Bestattungen, Gottesdienst - Der Klang unserer Stahlglocken wird im neuen Holzglockenstuhl sicher anders sein. Deshalb sind die Aufnahmen der CD historisch. Auf der CD sind außerdem ausgewählte Stücke unseres Posaunenchores zu hören.
In der CD-Hülle sind Fotos der Glockenweihe 1956 und Informationen zu den 3 Stahlglocken enthalten. Für Ihre großzügige Spende erhalten Sie zum Dank und zur Erinnerung diese CD.
Gelegenheit zum Spenden ist zu den Gottesdiensten oder im Pfarramt Graupa.

Reinhard Wehle

Ausheben der Graupaer Glocken 7.10.2020

gedreht

Etwa 20 bis 30 Graupaer hatten sich eingefunden, um das Ausheben der Glocken heute, am 7.Oktober 2020 ab 10.00 Uhr zu erleben. Die Metallbaufirma Falk Wissmach hatte in den letzten Tagen im Turm alle Vorbereitungen für das Ausheben getroffen und die Glocken bereits aus den Jochen bzw. dem Glockenstuhl per Flaschenzug herausgehoben und interimsmäßig an der nächst höheren Turmdecke aufgegangen. Die Dachdeckerfirma Giza aus Struppen stellte den Kran. Nach einem Text zur Bedeutung unserer Glocken - gelesen von Reinhard Wehle und Pfarrer Nitzsche - wurden die Gocken einzeln herausgehoben. Dabei erklang von der CD "Stahl und Blech" ihr jeweiliges Geläut und es wurden die Angaben zu den Glocken verlesen. Nach einer halben Stunde waren alle drei Glocken sicher auf dem Boden angelangt.

Video vom Glockenausheben

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Ausheben der Graupaer Glocken

Glockenweihe 1956

Die Fotos zeigen das Einheben der neuen Stahlglocken 1956 in Handarbeit. Diesmal wird ein Kran die Arbeit übernehmen.

Die Graupaer Kirche bekommt nach 111 Jahren eine neue Dachdeckung. Auch im Turm sind dringende Baumaßnahmen nötig. Dafür müssen die Glocken ausgehoben und abtransportiert werden. Sie können diese Aktion live beobachten am Mittwoch, 7.10.2020, ab 10 Uhr.

Zur Umsetzung des Gedenksteins für die Opfer des 2. Weltkriegs in Liebethal vom ehemaligen Friedhof an die Kirche – Gedenken an Kriegsopfer

Gedenkstein

Wann genau der große Granitstein (1600 x 650 x 300) auf dem neuen Liebethaler Friedhof aufgestellt wurde, wissen wir nicht. Im Kirchenarchiv befindet sich ein Schriftwechsel zwischen Pfarrer Richard Wagner und dem Kunstdienst des Landeskirchenamtes vom Juni 1956, aus dem hervorgeht, dass damals ein geeigneter Ort für einen Gedenkstein gesucht wurde. Auch von einem Gefallenenbuch ist die Rede, ob es je angelegt wurde, wissen wir nicht.

Bis zum 6. Oktober 2020 stand der Gedenkstein auf dem seit 2010 geschlossenen neuen Liebethaler Friedhof. Er war in einem Rhododendronbusch eingewachsen. Der Stein trägt folgende Beschriftung: AUF DICH TRAUEN WIR PSALM 7 DEN OPFERN DES II. WELTKRIEGES ZUM GEDENKEN DEN LEBENDEN ZUR MAHNUNG. Spuren auf der Rückseite deuten darauf hin, dass dort noch eine Tafel befestigt gewesen sein könnte. Vielleicht trug sie die Namen der Opfer?

Der Kirchenvorstand hat die Empfehlung des Liebethaler Ortskirchenausschusses aufgenommen und die Umsetzung des Steins an die Liebethaler Kirche beschlossen.

Wir wissen nicht, wie viele Männer, Frauen und Kinder aus den Dörfern der Kirchgemeinde Liebethal Opfer von Kriegen wurden.

Im Dreißigjährigen Krieg (1618-1648) haben die Soldaten auch in Liebethal und Umgebung schlimm gehaust. Sie raubten und plünderten, dass kein Mensch seines Lebens und Gutes mehr sicher war. 1637 musste am Karfreitag, Ostern und Misericordias Domine der Gottesdienst wegen Kriegsunruhen ausfallen. Die Soldaten zerschlugen das Vorlegeschloss am Gotteskasten, raubten die Wachskerzen, Krankenkommuniongefäße, die Schlösser an der Kirche, die Uhrleinen. Die wertvollen Sachen: Kirchenornat, zinnerne Leuchter und Kannen, Bibel, Kirchenregister hatte man nach Stolpen in Sicherheit gebracht. Am Ende des Krieges gab es in Liebethal und Mühlsdorf viele wüste Häuser und es dauerte längere Zeit, ehe sie wieder aufgebaut wurden.

Neue Unruhen brachte der Siebenjährige Krieg (1756-63), während dessen viele schlechte Münzsorten eingeführt wurden, so dass die Kirchkasse wegen Münzfalles einen Verlust von 253 Talern und 9 Groschen erlitt.

Schlimm erging es den Liebethalern auch im Jahre 1813.

Eine Gedenktafel im Eingangsbereich erinnert an zwei Opfer des Deutsch-Französischen Krieges von 1870.

Der Gedenkstein für die Opfer des 1. Weltkriegs nennt die Namen von 69 Männern aus Bonnewitz, Jessen, Liebethal und Mühlsdorf. Nur von zwei Liebethalern wissen wir näheres. Sie stehen exemplarisch für die vielen anderen.

Hermann Max Fiedler, geboren am 21.10.1883 in Wilschdorf, gefallen am 25.12.1914 in Moronvilliers in Frankreich im Alter von 31 Jahren. Von Beruf war er Geschirrführer, später Fabrikarbeiter. Er heiratete am 16.04.1906 die in Wünschendorf geborene Ida Hedwig Lau aus Liebethal. Mit ihr hatte er sechs Kinder, von denen drei nicht einmal sechs Monate alt wurden. Seine Frau starb im Alter von 41 Jahren in Liebethal.

Wilhelm Theodor Meschke, geboren am 19.10.1888 als Sohn des Liebethaler Schneidermeisters Friedrich Wilhelm Meschke und dessen Frau Anna Marie geb. Martin. Er war ledig, von Beruf Fleischergeselle in der Fleischerei Emil Meißner in Dresden-Pieschen und 1916 noch in Liebethal gemeldet. Er fiel im Alter von 27 Jahren am 21.08.1916 bei Estrées-Deniécourt/Somme.

Vielleicht gelingt es ja, noch weitere Spuren von Kriegsopfern aus den Dörfern unserer Gemeinde vor dem Vergessen zu bewahren.

Matthias Piel

Alle Jahre wieder kommt der Weihnachtsmann…

Schuhkarton

Keine Angst, bis Heiligabend ist noch genügend Zeit.
Weniger  Zeit  bleibt  allerdings  denjenigen,  die  sich an der Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ beteiligen möchten. Denn da müssen die Geschenke bis Mitte November eingepackt sein.  
Mein Mann und ich packen schon seit vielen Jahren Kartons für bedürftige Kinder weltweit. Und wir beteiligen uns jedes Jahr wieder mit großer Freude an dieser guten Aktion. Im Laufe der Jahre haben wir auch  immer  wieder  mal  Post  von  Kindern  bekommen. Das hat uns natürlich darin bestärkt weiterzumachen.  
Nun wird sicherlich der eine oder andere sagen, haben wir nicht selbst genug Probleme. Gerade in diesem Jahr. Aber mal ehrlich, wer hat die nicht. Auch wir sind davon nicht verschont geblieben.
Trotzdem geht es den meisten von uns gut.  
Bei  der  Aktion  geht  es  schließlich  nicht  darum,  die  Schuhkartons  mit  teuren Dingen zu füllen. Sondern es geht darum, den Kindern eine Freude zu bereiten. Und das geht auch mit einfachen Dingen.
Zu Recht werden viele von Ihnen jetzt sagen, gibt es nicht auch genug arme Kinder hier bei uns in Deutschland. Das stimmt. Doch auch hierzulande gibt es gute Aktionen.
Bei uns in Pirna zum Beispiel die „Soziale Weihnacht“ des ASB auf dem Sonnenstein. Auch da werden bedürftige Kinder beschenkt.  
Und hier gibt es sogar die Möglichkeit, bei der „Bescherung“ dabei zu sein. Die notwendigen Informationen gibt es zu gegebener Zeit sowohl beim ASB als auch beim Landratsamt Pirna. An beiden Stellen können auch die Päckchen abgeben werden.  
Informationen zu „Weihnachten im Schuhkarton“ gibt es im Internet oder in den Flyern, die in Kürze in der Graupaer Kirche ausliegen.  
Zum Schluss noch ein Wort zur Abgabe der Schuhkartons. Mein Mann und ich nehmen bereits seit Jahren die Päckchen der Kinder des Evangelischen Kindergartens Pirna-Copitz zur Sammelstelle mit.  Das Ganze läuft über das Graupaer Pfarramt.   
Falls Sie sich nicht in der Lage sehen, Ihren Schuhkarton selbst in einer Sammelstelle abzugeben würden wir diese natürlich ebenfalls mitnehmen. Die Kartons  müssten  dann  allerdings  bis  spätestens  10.  November  2020  auf  dem Pfarramt abgegeben werden.  
Wir, das sind Heidi und Uli Müller.  
Letzteren werden viele von Ihnen sicherlich vom Friedhof Graupa kennen.

Bastelfreudige Menschen gesucht!

In unserer Gemeinde entstand die Idee, einen Bastelkreis zu gründen. Initiatorin und Ansprechpartnerin ist Frau Christina Seiler.
Alle die Lust haben, Kreatives zu gestalten, sind eingeladen. Für Material und Ideen ist gesorgt. Beides darf natürlich auch gern mitgebracht werden.
Vielleicht, so Christina Seilers Idee, kann aus diesem Kreis auch Schönes entstehen, was, verkauft etwa bei einem Basar, Spendenmittel für unseren Kirchenbau beisteuert.

Herzliche Einladung zum ersten Bastel-Treffen am 14. 10. 2020 um 19 Uhr im Pfarrhaus.

Weitere Informationen bei Christina Seiler (Tel. 03501- 5009196).

Begrüßungsteam für neu Zugezogene

Wie wohltuend es ist, freundlich begrüßt zu werden, wenn man „neu“ ist und sich vielleicht noch fremd fühlt, weiß wohl jeder. Auch in unserer Gemeinde gibt es neu zugezogene Menschen. Wie eine solche Begrüßung aussehen könnte und was hilfreich und nützlich ist beim Ankommen in unserer Gemeinde, darüber möchte sich Frau Seiler gern mit anderen Gemeindegliedern austauschen. Gedanken sollen gesammelt und erste Aktionen vielleicht schon geplant werden.

Wer sich vorstellen könnte, im Begrüßungsteam mitzuarbeiten, ist herzlich eingeladen und kann sich gern an Frau Seiler (Tel. 03501- 5009196) wenden.

Kein Seniorenadvent im Jahr 2020

Seit vielen Jahren gibt es um den 2.Advent herum den Seniorenadvent für die Kirchgemeinden Pirna, Pirna-Sonnenstein, Struppen und Graupa-Liebethal mit Andacht, einem Beitrag einer Kindergruppe, einem musikalischen Beitrag, dem gemeinsamen Kaffeetrinken und einem Theaterstück, bei dem insbesondere alle Pfarrerinnen und Pfarrer unserer Gemeinden mitspielen. In diesem Jahr muss der Seniorenadvent erstmals ausfallen, da es unter den Bedingungen der Corona-Pandemie nicht möglich und sinnvoll ist, mit so vielen Senioren eine Veranstaltungsreihe in dieser Größe durchzuführen. Die Senioren unserer Kirchgemeinden werden in kleinerer Form jeweils in ihren Gemeinden zu einem adventlichen Nachmittag eingeladen.              
                                                                                                                                                                         Pfarrer Burkhard Nitzsche

Seminarreihe für Kirchnerinnen und Kirchner

Die Ernte ist groß, der Arbeiter aber sind wenige. (Lukas 10,2)

Eingeladen sind dazu alle, die bereits Kirchnerdienste leisten und alle, die es sich vorstellen könnten, in Zukunft ab und an einen Kirchnerdienst zu übernehmen. Vorgesehen sind sechs Abende mit thematischen Informationen und praktischen Anleitungen. Hauptsächlich gestaltet durch ReferentInnen der Ehrenamtsakademie Meißen.
Nachdem wir uns bereits im Januar zu einem Einführungs- und Begegnungsabend für bereits tätige KirchnerInnen und Interessierte getroffen haben, soll der Kurs nun nach der „Corona-Pause“ weitergeführt werden.

Seminarreihe (jeweils 19 bis 21 Uhr):                              

05.10.2020       Geschichte und Bedeutung des Kirchneramtes - Der Gottesdienst: Geschichte, Struktur und Aufgaben der Kirchner

12.10.2020       Liturgie - Ev. Kirchengesangbuch: Geschichte, Lieder.

                        Kirchnerdienste bei Kasualien, Konzerten und Veranstaltungen

02.11.2020       Kirchenbegehung (Kirche Graupa):  Kirchenführung (Kirchenvorstand) Was genau ist zu tun? Wo ist was? (Pfarrer Nitzsche)

16.11.2020       Abendmahlsfeier: Theologie und Durchführung, Vor- und Nachbereitung

23.11.2020       Bauliche Aspekte der Kirche, Glocken: Läuteordnung, Versicherungsrechtliches, Heizen und Lüften

Fragen bitte über das Pfarramt: 03501 548242 oder kg.graupa_liebethal@evlks

 

Kirchgelderinnerung

Mit unserem Gemeindebrief verschicken wir Kirchgelderinnerungen. Das Kirchgeld ist nach wie vor eine wichtige Säule zur Finanzierung aller Bereiche unseres Gemeindelebens. Aktuell sind bisher 15.813,00 € eingegangen. Das entspricht 87,5 % des geplanten Kirchgelds. An dieser Stelle danken wir allen Gemeindegliedern, die durch die Zahlung Ihres Kirchgeldes unsere Kirchgemeinde unterstützen. Durch die Covid-19-Pandemie steht manches Gemeindeglied vor besonderen Herausforderungen und kann das Kirchgeld in diesem Jahr nicht ohne Weiteres aufbringen. Dann ist das so und wir akzeptieren das. Vielleicht entsteht ein Ausgleich durch andere, die für sich sagen können: Wir sind bisher gut durch diese Zeit gekommen und können etwas mehr geben als andere. Auch für unsere Kirchgemeinde sind durch die Covid-19-Pandemie Mehrausgaben entstanden und Einnahmeverluste aufgetreten. Aber wir vertrauen darauf, dass Gott uns gut durch diese Zeit führt – auch durch Ihre Unterstützung.                            

      Pfarrer Burkhard Nitzsche

Ergebnisse der Kirchenvorstandswahl am 13.September 2020

Kirche ist .....

Vielen Dank allen Wählern und Wählerinnen, die sich am Sonntag, den 13.09.2020 an der Kirchenvorstandswahl beteiligt haben. In unserer Kirchgemeinde wurden 66 Stimmen abgegeben, das entspricht einer Wahlbeteiligung von 9,93 %. Der Anteil der Briefwähler betrug 63,6 %.

Zu Kirchenvorstehern wurden gewählt (in alphabetischer Reihenfolge): Armin Groß, Wera Holzweißig, Dorothea Leonhardi, Ines Lippert, Matthias Piel, Bianka Wehner

Wir sagen allen, die sich zur Wahl gestellt haben, recht herzlichen Dank. Den gewählten Kandidaten wünschen wir alles Gute und Gottes Segen bei ihrer Arbeit im neuen Kirchenvorstand.

Die sechs gewählten Mitglieder des neuen Kirchenvorstands werden zusammen mit dem zum Kirchenvorstand gehörenden Pfarrer bis zum 11.10.2020 die zwei weiteren Mitglieder des Kirchenvorstands berufen. Die Einführung des neuen Kirchenvorstands erfolgt am Sonntag, den 29.11.2020 (1.Advent).

Graupa, Sonntag, 13.9.2020

Der Wahlausschuß: Michaela Bräunling, Gerd Döge, Dr. Charlotte Hentschel, Pfr. Burkhard Nitzsche

Liebethal in der Kirchenzeitung DER SONNTAG

Logo SOONTAG

Ein guter Ort zum Heiraten

Gemeindeglieder machten die Dorfkirche von Liebethal zum offenen Ort für Kirche und Kultur

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Gottesdienstregelungen seit 15. Mai 2020- ohne Begrenzung der Personenzahl aber unter Einhaltung der geltenden Abstands- und Hygieneregeln

Gottesdienst im Hamburger Michel

Liebe Gemeinde!Unsere Landeskirche hat weitere aktuelle Bestimmungen für die Gottesdienste ab dem 15. Mai 2020 zur Umsetzung des Hygiene-Schutzkonzeptes veröffentlicht. Für unsere Kirchgemeinde gilt ein Hygienekonzept, das sich an den Vorgaben der Landeskirche orientiert.

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Vorstellung des FSJ´lers der Kirchgemeinde Pirna

Robert Gehre

Liebe Gemeindemitglieder,

mein Name ist Robert Gehre. Ich bin am 25.03.2002 in Dresden geboren und im Oktober des gleichen Jahres auf dem Sonnenstein getauft. Seit 2004 wohne ich in Pirna-Jessen. Seit meiner Konfirmation im Jahr 2016 bin ich aktiv in der Jungen Gemeinde und betätige mich im Schauspiel-Workshop bei TEN SING. Nach meinem Abitur möchte ich nun ein Freiwillig soziales Jahr anfangen, welches ab September beginnt und bis Ende August nächsten Jahres gehen wird. Ich freue mich schon sehr, mich in die Jugendarbeit der Kirchgemeinden Pirna und auch Graupa-Liebethal einbringen zu können. Des Weiteren übernehme ich noch Kirchnerdienste zur Unterstützung von Thomas Albrecht in und um die Stadtkirche St. Marien. Bis bald, Ihr Robert Gehre

Spendenaktion Glockenstuhl Kirche Graupa

Spendenflyer Glockenstuhl

Nach der Ankündigung im Gemeindebrief Februar-März 2020 geht unsere Spedenaktion für den neuen Glockenstuhl der Graupaer Kirche nun in die nächste Etappe. Dem Gemeindebrief Juni/Juli 2020 wird ein Spendenflyer beiöliegen, der ausführlich über das Vorhaben des neuen Glockenstuhls informiert und es sind bereits erste Spenden eingegangen. Nähere Informationen finden Sie auf der Seite Kirche Graupa

Über das Bauvorhaben zur Sanierung des Kirchendachs der Graupaer Kirche werden wir hier auf unserer Website regelmäßig informieren. Der Bewilligungsbescheid über Fördrmittel aus dem LEADER-Programm liegt uns seit dem 8.10.2019 vor. In diesen Fördermittelbescheid einbegriffen sind denkmalschutzrechtliche und naturschutzrechtliche Auflagen. Die fachliche Planung und Bauüberwachung geschieht durch Dipl.-Ing. Sven Jarsumbeck vom Architekturbüro Tille+Jarsumbeck (Dresden). Zur Zeit laufen Auschreibung und Vergabe. Baubeginn ist am 12.08.2020 mit der Einrüstung des Gebäudes. Dieser relative späte Baubeginn innerhalb des laufenden Jahres ist durch die Naturschutzbehörde festgelegt worden, weil sich im Kirchendach ein Fledermausquartier (Wochenstube, Fledermausart: Langohren) befindet. Einheimische Feldermäuse gehören zu den streng geschützten Tierarten und erfordern deshalb spezielle bauliche Maßnahmen, damit dieses Feldermausquartier weiter bestehen bleibt. Wir werden fortlaufend über die Baumaßnahme auf unserer Website berichten - so wie auch die Sächsische Zeitung darüber berichtet.

Ökumenisches Corona-Seelsorgetelefon

Corona-Seelsorge-Telefon

Übers Telefon von Montag bis Freitag von 9:00 bis 18:00 Uhr erreichbar

DRESDEN – Seelsorgerinnen und Seelsorger sowie Beraterinnen und Berater der Ev.-Luth. Landeskirche, des Bistums Dresden-Meißen und der Diakonie Sachsen haben ein ökumenisches „Corona-Seelsorgetelefon“ organisiert. Die geschulten Seelsorger werden ab nächster Woche, Montag, 30. März, mit einer zentralen Telefoneinwahl von montags bis freitags von 9.00 bis 18:00 Uhr erreichbar sein. Sie wollen mit diesem Angebot den Dienst der bestehenden TelefonSeelsorge ergänzen und auf Fragen eingehen, die möglicherweise in den Tagen und Wochen der Corona-Pandemie aufbrechen und unruhig machen.

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Gemeindepuzzle: Leben in unserer Gemeinde

Puzzle

Viele Gemeindeglieder arbeiten ehrenamtlich oder in Anstellung an vielen Aufgaben in unserer Gemeinde. Ein Redaktionsteam stellt sie vor:

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Baumaßnahmen an der Kirche Graupa

Baumaßnahmen an unserer Kirche

Es ist der Kirche von Graupa kaum anzusehen, dass dringende Baumaßnahmen erforderlich sind. Schon bald wird mit der Instandsetzung des Kirchendaches begonnen. Wir sind in der glücklichen Lage, dass wir hierfür europäische Fördermittel aus dem LEADER-Programm zur Entwicklung des ländlichen Raumes in Anspruch nehmen können. Damit ist es aber nicht getan. Es gibt weitere dringende Baumaßnahmen, die nicht warten können. Unser Glockenstuhl ist stark reparaturbedürftig. Noch hängen die Glocken sicher. Aber es muss ein völlig neuer Glockenstuhl eingebaut werden. Um das zu bewerkstelligen, sind auch bauliche Eingriffe am Turm erforderlich. Darüber hinaus sind weitere Baumaßnahmen geplant: Insbesondere wollen wir auch den behindertengerechten Zugang zum Kirchenraum neu gestalten. Das alles kostet viel Geld. Wir würden uns freuen, wenn Sie unsere Bauvorhaben durch Ihre Spende unterstützen könnten. In der Christvesper wurde bereits schon unsere „Spenderkirche“ vorgestellt, die darauf wartet, gefüllt zu werden. Für Überweisungen nutzen Sie bitte das Konto der Kassenverwaltung Pirna Empfänger: Kassenverwaltung Pirna IBAN: DE33 3506 0190 1617 2090 19 BIC: GENODED1DKD Bank für Kirche und Diakonie - KD-Bank Als Verwendungszweck geben Sie bitte an: GR 2621 SAN Kirche Graupa
Für die Arbeitsgruppe Kirche Graupa - Michael Holzweißig

Aktuelles dazu unter Gebäude - Kirche Graupa

Liebe Gemeindeglieder aus Graupa Liebethal,

Marcus Hohenhausen mit Familie

ich grüße Sie mit einem herzlichen Glückauf. 
Seit circa sieben Jahren bin ich nun als Gemeindepädagoge in der Philippuskirchgemeinde Lohmen tätig und möchte mich an dieser Stelle auch Ihnen etwas näher vorstellen. Mein Name ist Marcus Hohenhausen. Ich bin 33 Jahre alt und ich stamme – der Eingangsgruß verrät es schon – ursprünglich aus dem Erzgebirge, genauer gesagt aus dem kleinen Städtchen Hartenstein. Zunächst habe ich einen ganz anderen Beruf ausgeübt, den des Elektronikers. Ich habe sozusagen dafür gesorgt, dass den Leuten ein „Licht aufgeht“ und hatte am Kabel ziehen und Drähte anklemmen immer sehr viel Freude. Erst nach meiner Zivildienstzeit in einem Altenpflegeheim rührte sich in mir der Wunsch, stärker mit Menschen zu arbeiten. Deswegen begann ich das Studium der Religionspädagogik in Moritzburg, wo ich durch Gottes Gnade ebenfalls meine wunderbare Frau kennenlernen durfte. Seit etwas mehr als einem Jahr sind wir nun Eltern von unserem kleinen „Wirbelwind“ Emilia.  Ich freue mich, dass ich nun auch in Liebethal mit den Kindern gemeinsam entdecken kann, was wir Christen für einen herrlichen Gott haben, der uns durch seinen Sohn Jesus seine große Liebe gezeigt und alles für unsere Erlösung getan hat. Ihnen allen eine gesegnete Passions- und Osterzeit.  
Gemeindepädagoge Marcus Hohenhausen 

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3. Ausstellung im Gemeinderaum an der Liebethaler Kirche Bilder von Brigitta M. Arnold

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Eröffnung am 24.06.2020 - Johannistag, der längste Tag und die kürzeste Nacht!

Von guten Mächten wunderbar geborgen“

Ein besseres Motto hätten wir nicht finden können.
Verspätet durch die Einschränkungen der Coronapandemie (wovon wir bisher gut verschont blieben!) konnten wir mit dem 24. Juni, dem Johannistag, einen sehr schönen Termin für die Eröffnung dieser Ausstellung finden. Ein Abend mit Andacht, Gebet und aussagestarken Bildern, umrahmt von der Musik unseres Posaunenchores, dem wir an dieser Stelle ein großes Dankeschön sagen möchten. Fröhliche Menschen, Blumen und ein Gläschen Sekt oder Orangensaft auf die Gesundheit, was will man mehr!
Es war ein sehr schöner Abend in recht kleiner Runde.
Brigitta Arnold erzählte uns Geschichten zur Entstehung Ihrer Bilder und lies sie dadurch lebendig werden, das hat mich sehr berührt.
Ein Kranz in der Mitte des Raumes wurde aus Kräutern und Blüten zur Mittsommernacht gebunden, er symbolisiert die Verbundenheit mit unserer Erde und allen Lebewesen die darauf in Gemeinschaft leben wollen.
In diesem Sinne grüße ich ganz herzlich und wünsche, dass wir behütet und gesund bleiben.
Irina Hradský

P.S. Die Ausstellung kann noch bis Ende September betrachtet werden und selbst wenn der Raum nicht geöffnet sein sollte, die Bilder sind durch die großen Glasscheiben gut zu erkennen und ihre Strahlkraft ist kaum eingeschränkt.

Ausstellung im Diakonischen Altenzentrum Graupa Fotografien und Bilder von Irina Hradský

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Seit dem 26. Juni 2020 kann ich im Bereich der Vollstationären Pflege des Diakonischen Altenzentrums in Graupa meine Bilder und Fotografien vom Liebethaler Grund ausstellen.
Das Motto ist noch einmal „Geh aus mein Herz und suche Freud“
Auch hier musste der Termin, durch Coronapandemie und meinen Arbeitsunfall verschoben werden. Zum Glück halfen mein Mann Benno, meine Freundinnen Katrin und Rositta beim Hängen der Bilder. Mir blieb die Aufgabe zu sagen, wie was hängen soll, denn mit Gehhilfen geht nichts anderes.
In kleiner Runde wurde es ein schöner Nachmittag.
Gudrun Anacker begrüßte uns mit leiser Musik, einem Wasserrauschen und fröhlichem Vogelgezwitscher. Als Auftakt spielte sie ein Flötenstück „Famous menuet und Trio“ von Luici Boccerini.

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Hallo, ich bin Kibie, die Kirchenbiene!

Biene

Meine  Aufgabe  ist  es,  Willkommensgrüße, Dankeschön  oder  Glückwünsche  zu  überbringen  für  Menschen  in  unserer  Gemeinde  oder deren Gäste.
Ich  werde  von  nun  an  bei  Taufen  in  unserer Gemeinde,  Einsegnungen  oder  künstlerischen Veranstaltungen  dabei  sein  um  mit  leckerem Borsberghang-Honig Freude oder Dank auszudrücken. Ausgedacht haben sich das die Leute vom  Kirchenvorstand.  Es  war  ihnen  wichtig,
etwas ganz Gemeindetypisches für diese Gabe zu  finden.  Und  das  ist  der  Honig  ja  wohl,  in unserer  herrlichen  wiesenreichen  Landschaft und  den  blühenden  Gärten  unserer  Dörfer.
Ganz  wichtig  sind  dabei  natürlich  die  zahlreichen Imker, die in unserer Kirchgemeinde für den schmackhaften Honig sorgen!  W.H.