Rückblick

Gemeinderüstzeit vom 30.08. bis 01.09.2019 in Jauernick-Buschbach

Nach Anreise auf dem Kreuzberg und Stärkung durch das Abendbrot begann unsere Rüstzeit am Freitagabend mit einer Vorstellungs-und Erzählrunde. Nachdem sich die Gruppe auf die kontaktfreudigere Anrede mit „DU“ geeinigt hatte, konnte jeder von sich erzählen und so die Gemeinschaft bereichern. Wir empfanden es als „Neuankömmlinge“ und „Wiedereinsteiger“ sehr schön, gleich problemlos und unkompliziert in die Gruppe aufgenommen zu werden. Das Wochenende stand unter dem großen Thema Frieden, angelehnt an die Jahreslosung: “Suche Frieden und jage ihm nach!“ Dieses hat uns inhaltlich am Freitagabend, Samstagvormittag und auch Sonntag im Gottesdienst beschäftigt und begleitet. In guten Gesprächen wurden wertvolle Erkenntnisse gesammelt und festgestellt, dass es ohne persönlichen und inneren Frieden sowie ohne Frieden mit Gott, in der Gesellschaft und in der Welt nicht möglich ist, ein vernünftiges und sinnvolles Zusammenleben aller Menschen zu gestalten. Dabei war es ebenso wohltuend für uns „Neue“ in der Gruppe, dass unsere Meinung gefragt war und wir gut in die Gespräche mit einbezogen wurden. Ein besonderer Höhepunkt war das Gesangstraining mit Michael Holzweißig und die Erkenntnis, dass Singen eigentlich nicht so schwer ist und jeder singen kann, wenn man dazu eine bestimmte Atemtechnik beherrscht und anwendet.
Einen weiteren Höhepunkt stellte der Ausflug am Samstagnachmittag zum Kloster Marienthal dar. Dort erlebten wir eine kompetente Führung und erfuh
ren etwas über den Baustil, die Geschichte und das heutige Leben der Nonnen des Zisterzienserordens und die Bedeutung des Klosters in der Gegenwart. Die anschließende kleine Wanderung an der Neiße und entlang des Naturlehrpfades stärkte die Kondition, machte auf die umgebende Natur aufmerksam und führte zu guten Gesprächen in der Gruppe und belebte auch dadurch die Gemeinschaft. Bei dem geselligen Abend am Samstag wurden alle entsprechend der guten Auswahl der Spiele mit in das Geschehen einbezogen. Keiner musste sich ausgeschlossen oder blamiert fühlen, auch hier ein Zeichen für gut funktionierende Gemeinschaft.

Zusammenfassend können wir aus unserer Sicht sagen, es war eine gelungene Rüstzeit mit einem wichtigen Thema für unser menschliches Zusammenleben und guter Gemeinschaft, in die wir rasch und unkompliziert aufgenommen wurden. Nach diesen Tagen sind wir wohl alle innerlich gestärkt und körperlich erholt in den Alltag zurückgekehrt. Christina und Dr. Siegbert Seiler

Lobe den Herren, den mächtigen König der Ehren!

Kantorei und Ensemble der Hosterwitzer Kirche „Maria am Wasser“

Diese Bachkantate (BWV137) wurde am 15. September 2019 in der Graupaer Kirche aufgeführt. Zu Gast waren Kantorei und Ensemble der Hosterwitzer Kirche „Maria am Wasser“ sowie die Solisten Katja Fischer (Sopran/Alt), Frank Blümel (Tenor) und Clemens Heidrich (Bass). Die Leitung hatte Schifferkirchenkantor Matthias Herbig. Im Chor der Hosterwitzer Gemeinde singen seit einigen Jahren auch Mitglieder unserer Gemeinde mit. Schon zur Tradition geworden sind die aus dieser Gemeinsamkeit erwachsenen, jährlich in unserer Graupaer Kirche aufgeführten Kantaten. In der Pause zwischen Haupt-Probe und Gottesdienst hatten alle Mitwirkenden Gelegenheit, sich mit Kaffee, Keksen und „Fettbemmen“, wofür das Kirchen- Café-Team engagiert gesorgt hatte, zu stärken. Nach dem Gottesdienst öffnete unser Kirchen-Café für alle Besucher, ein schönes Angebot, das von vielen sehr gern angenommen wurde.

Unser Mitarbeiterabend

– diesmal unter freiem Himmel Anders als sonst, nämlich bei schönstem Sommerwetter unter freiem Himmel, fand Ende Juni unser Mitarbeiterabend statt. Die Haupt- und Ehrenamtlichen trafen sich zunächst auf der Wiese hinter der Liebethaler Kirche zur Johannisandacht, die vom Posaunenchor eindrucksvoll mitgestaltet wurde. Pfarrer Burkhard Nitzsche schloss in seine Begrüßung den Dank an alle Geladenen ein. Mehr als 90 Gemeindeglieder sind ehrenamtlich in einzelnen Projekten oder regelmäßigen Vorhaben tätig. „Durch Ihre engagierte Mitarbeit erfüllen Sie die Kirchgemeinde mit Leben.“ Auch in seiner krankheitsbedingten Auszeit habe sich dieses Engagement bewährt und als ein großer Schatz erwiesen, so der Pfarrer. In seiner Predigt (Matthäus 3, 1-12) charakterisierte er den Propheten Johannes als den Antitypen, der die Gläubigen zur Umkehr mahnt. Diese bestehe nicht in Absichtserklärungen, sondern im konkreten Tun und im Jetzt. „Und damit passt Johannes total in unsere Zeit. Denn auch wir sind gefordert, unseren Lebensstil zu ändern“, heißt es in der Predigt. Gerade in Zeiten des Klimawandels gelte es, unsere Umwelt als Lebensgrundlage zu schützen. Dafür trete nicht nur die Bewegung „Fridays for Future“ ein. Johannes der Täufer sei in vielerlei Gestalt in unsere Zeit wiedergekehrt - auch, damit die Vision vom Reich Gottes wahr werden kann. Nach der Andacht gab der Abend im Hof des Liebethaler Gästehauses Raum für interessante Begegnungen und Gespräche. Geselligkeit und Spiele unterstrichen den zwanglosen Charakter des Treffens und brachten uns einander wieder ein Stück näher. Natürlich kam auch das leibliche Wohl nicht zu kurz. Gegrilltes vom Rost und kühle Getränke passten wunderbar zur gelösten Stimmung des Abends. Die abendlichen Stunden wurden dann traditionell mit einer Rück- und Vorschau auf das Gemeindeleben beendet. Wie stets gebührt dem Team des Gästehauses unser aller Dank für die aufmerksame Bewirtung.

Hannelore Angermann

Familiengottesdienst mit Osterspiel „Marias Weg“

Osterspiel Marias Weg 2019

Die Weihnachtsgeschichte hat sich fortgesetzt in dem in Graupa entstandenen Osterspiel „Marias Weg“.
Der Weg aus der tiefen Trauer bis zur Freude der Osterbotschaft geht für Maria vorbei an den Weisen, den Hirten und den Schafen, allen denen, die dabei waren, als Jesus geboren wurde und die mit ihr nun die Trauer und Verzweiflung erleben. Aber eine kleine, emsig beschäftigte Biene hat etwas gesehen, bei den Gräbern… Mit viel Humor und herrlichem Schauspielerwitz waren Mitspieler von 5 bis 62 Jahren quer durch die Gemeinde dabei.
Kinder und Erwachsene haben uns eindrücklich vor Augen geführt, wie die Osterbotschaft den Weg aus der Trauer in die Freude weist.
Allen Mitwirkenden vor und hinter den Kulissen sei noch einmal herzlich gedankt.
Es war fast wie Weihnachten - nur eben zu Ostern!


Pfarrer Burkhard Nitzsche

Weltgebetstag 2019 Slowenien „Kommt, alles ist bereit“

Das war der Ruf aus Slowenien zum Weltgebetstag 2019 an die Frauen christlicher Konfessionen weltweit. Er fußt auf dem Gleichnis vom Festmahl (Lukas 14, 13-24) und wurde im Gottesdienst am 3. März in der gut besuchten, geschmückten Graupaer Kirche begangen.

Vorbereitet und ausgestaltet hatte ihn das Vorbereitungsteam der Kirchgemeinde.

Das landschaftlich reizvolle, katholisch geprägte Slowenien mit junger Demokratie und kommunistischem Erbe ist Mittlerin zwischen Ost und West, Nord und Süd. Einleitende Stimmungsbilder zeichneten ein vielschichtiges Bild. Gleichwohl sind die oft verbrieften Frauenrechte im praktischen Leben noch zu wenig wirksam. Das zeigten im Gottesdienst bewegende Schicksalsberichte von Frauen aller Altersgruppen, verschiedener Herkunft und Bildung. Deshalb ist und bleibt die Teilhabe aller, auch derer, die niemand „auf dem Schirm“ hat, ein Anliegen im Kampf gegen Diskriminierung u. Ausbeutung der Frauen.

Die musikalische Gestaltung des Gottesdienstes lag in den bewährten Händen von Armin Groß, der mit seinen Töchtern Ruth und Elisabeth sowie Johnas und Janet Räubig slowenisches Kirchenliedgut erklingen ließ und zum Mitsingen einlud.

Passend zum Thema wurde dann an die Tafel mit slowenischen Leckereien eingeladen, liebevoll vom Vorbereitungsteam zubereitet.

Der Weltgebetstag 2020 wird uns nach Simbabwe führen.

Hannelore Angermann

Rückblick auf das 32. Kreatives Jugendfest in Eschdorf

Eschdorf 2018

Mission: Peace-Hunters – Bericht von der Ju.Kon 2019
 Mit viel Neugier und Freude ging es dieses Jahr am 16.02.2019 für über 200 Konfirmanden und Jugendliche wieder los auf eine gemeinsame Reise nach Hirschluch! Passend zu unserer Jahreslosung stand die jährliche Jugendrüstzeit Ju.Kon dieses Jahr unter dem Thema “Peace-Hunters” (Friedensjäger).  Bei täglichen Vormittagsprogrammen, die von den Teilnehmern selbst vorbereitet wurden, sind wir der Frage nachgegangen, wo und wie wir als Jugendliche Frieden suchen und sichern können.  Am Nachmittag konnten alle Teilnehmer in verschiedenen Workshops kreativ und sportlich werden. In diesen kleineren Gruppen wurde eine Woche lang intensiv gearbeitet, der Spaß blieb dabei aber nicht auf der Strecke. Die Woche war gefüllt mit mehreren interessanten Programmpunkten, z.B. einem Filmabend, einem Konzertabend und einer Tagesreise nach Berlin mit verschiedenen Museumsbesuchen. Für gute Musik sorgte die Woche über unsere Jugendband. Insgesamt erlebten wir die gemeinsamen Tage in Hirschluch sehr intensiv. Es gab viele Möglichkeiten, sich miteinander auszutauschen, viel zu singen und Spaß zu haben. Diese Woche bot eine gute Gelegenheit, sich über unseren Glauben, Religion und Gott auszutauschen. Wir sind gespannt und freuen uns auf die nächste Ju.Kon!  

 

Fotos unter zurueckgeblickt auf :    https://www.jugendfest.de/

Posaunenchor im Advent

Der Advent ist für uns Bläser in jedem Jahr eine an Musik reich gefüllte Zeit. Es ist wunderschön, mit den Instrumenten die Weihnachtsbotschaft in die Welt hinauszutragen. Mindestens genauso schön ist es zu merken, dass wir von vielen Menschen gehört werden und ihren Dank dafür in unserer Sammelbüchse finden. So sind in im Advent 2018 insgesamt 788 € zusammengekommen. Herzlichen Dank allen Gebern! Davon haben wir 400 € an den Verein Brass for Peace e.V. überwiesen (www.brass-for-peace.de). Dieser Verein möchte in Palästina eine Bläserarbeit aufbauen, die, ausgehend von den christlichen Schulen und Gemeinden im Raum Bethlehem, viele Menschen erreicht, Freude bereitet und zum Lob Gottes in einer komplizierten Welt ermutigt. Mit Bildern von unserem heimatlichen Adventblasen und vom Weihnachtsmarkt in Bethlehem wünschen wir Ihnen allen ein gesegnetes Neues Jahr und freuen uns auf viele Begegnungen in der Gemeinde

Wiebke Groesche

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Die tapferen Sternsinger 2019

Sternsinger 2019

Auch in diesem Jahr gingen in unserer Gemeinde die Drei Könige und ihre Sternträger von Haus zu Haus und brachten den Segen und gute Wünsche dorthin, wo sie offene Türen fanden. C+M+B - Christus mansionem benedicat
schrieben die Kinder auf die Eingänge in unsere Häuser und in die Wohnräume der Bewohner des Altenzentrums der Diakonie in Graupa. „Alle, die da aus- und eingehen seien behütet und gesegnet“ sangen sie dazu. Es war für die Sternsinger dieses Jahr kein leichter Job. Es war kalt und nass und für manch einen ein ziemlich ermüdender „Dienst“. Aber wir haben Tränen in den Augen mancher Menschen gesehen. Wir haben mit vielen, die uns die Tür aufmachten, gemeinsam gelacht! Wir haben uns gegenseitig gewärmt und uns Mut zugesprochen. Und wir haben gemeinsam gesungen. Am Ende also eine erfüllte Zeit - nicht nur für und wegen der Kinder in Afrika, sondern auch für uns und unsere Tradition. Umso größeren Dank und Respekt möchte ich den Sternsingern aussprechen. Ohne sie gäbe es nämlich diesen Betrag von 2.454,30 € nicht, der nun, zu gleichen Teilen, an die AIDS Waisenprojekte Siyabonga und Kenosis in Südafrika geht! Herzlichen Dank für alle reichen Gaben und Spenden! Großen Dank an ALLE, die diese Aktion tatkräftig unterstützt und mitgeholfen haben! Es waren sehr viele, die zum guten Gelingen beigetragen haben.
Adéla Drechsel

20 Jahre Kirchgemeinde Graupa – Liebethal

Als zum 01.01.1999 die Kirchgemeinde Liebethal mit der bisherigen Schwestergemeinde Graupa fusionierte, war das wohl mehr finanzielle Notwendigkeit als dringender Wunsch. Gleichzeitig ging die neue Kirchgemeinde ein Schwesterkirchverhältnis mit Pirna ein. In absehbarer Zeit stehen erneut Fusionen vor uns. Sinkende Mitgliederzahlen zwingen uns dazu, über neue Strukturen nachzudenken. Ich möchte einmal auf vergangene Umstrukturierungen in unserer Gemeinde zurückblicken. Nachdem auch in Liebethal 1559 die Reformation eingeführt wurde (20 Jahre nach Porschendorf!), war Liebethal Filial von Porschendorf. 1896 wurde die Kirchgemeinde Liebethal selbstständig. Der zur Liebethaler Kirche gehörende Pfarrbezirk bestand aus den Dörfern Liebethal, Mühlsdorf, Vorderjessen, Hinterjessen und Bonnewitz. 1899 wurden die in Vorder- und Hinterjessen lebenden Beamten der Heil- und Verpflegungsanstalt auf dem Sonnenstein mit ihren Angehörigen in das neu gegründete Anstaltspfarramt ausgepfarrt. In Vorderjessen gab es eine Außenabteilung mit eigenem Betsaal (mit Altar, Kanzel, Harmonium und sakralem Gerät), wo regelmäßig Wochengottesdienste stattfanden. 1928 verband sich Liebethal mit Porschendorf in einem Schwesterkirchverhältnis, welches 1971 beendet wurde. Man hatte sich neu orientiert, 1971 begaben sich die Liebethaler in ein Schwesterkirchverhältnis mit Pirna, welches wiederum 1994 gelöst wurde. Seit dem 01.01.1995 wurde die Kirchgemeinde Graupa die neue Schwester von Liebethal. Die Kirchgemeinde Großgraupa war am 01.10.1927 aus der Kirchgemeinde Schönfeld herausgelöst worden, nachdem sie bereits 1909 eine eigene Kirche erbaut hatte. Bereits 1927 war Vorderjessen von Liebethal nach Graupa ausgegliedert worden. Mögen verschiedenste Gründe zu den zahlreichen Umstrukturierungen geführt haben, neu ist das alles nicht. Was letztlich am wichtigsten scheint, ist der gelebte Glaube und das Engagement vor Ort. Gott hat keine Hände und Füße, nur unsere.
Matthias Piel

Aus dem Kirchenvorstand

Herzlichen Dank an alle, die die vielfältigen Aktivitäten der Advents- und Weihnachtszeit getragen haben und an der Vorbereitung oder Durchführung beteiligt waren. Herzlichen Dank den Gastgebern des offenen Adventskalenders, den Regisseuren der Krippenspiele, den Kindern und Erwachsenen, die uns die Weihnachtsbotschaft mit ihrem Spiel nahe gebracht, den Bläsern, die die frohe Botschaft durch den Ort getragen, denen, die das Hirtenfeuer im Liebethaler Pfarrgarten entzündet haben. Herzlichen Dank auch den Sternsingern Groß und klein, die wieder in unseren Orten unterwegs waren.
Herzlichen Dank allen!

Jochen Hentschel für den Kirchenvorstand

Rückblick auf den Liebethaler GrundTon 2018

Beginnend lud sich Paul Horn mit Karolina Petrova und Matthias Manz am Freitag zwei wunderbare Musiker und Schauspieler in sein Programm - Weit von hier; hier vor meiner Tür. Die vielfältigen, tiefsinnigen und zum Teil melancholischen Lieder der drei Musiker ließen den Abend durch mitgebrachte Geschichten, einer Tanzdarbietung und sogar zeichnerischen Darstellungen zu einem Genuss für die zahlreichen Gäste werden.

Samstags konnte die volle Liebethaler Kirche mit der Band Uwaga! ein Klangerlebnis mit superschnellen virtuosen Passagen in perfekt arrangierten Stücken erleben. Die vier Musiker ließen Mozart modern, frisch, einfach genial, mal wild, mal leise erstrahlen. Reiste er scheinbar weit durch den Balkan und ließ sich von der dortige Kultur stark beeinflussen ;) . Bei der Bearbeitung des Bach´schen Choral´s - Ach, großer König, groß zu allen Zeiten – von Christoph König, konnten sich die Zuhörer besinnend zurücklehnen. Die jungen, scheinbar mit ihren Instrumenten verschmolzenen Musikern verwoben an diesem Abend Klassik, Jazz, Funk und Folklore geschickt miteinander, sodass die Kirche leicht wackelte bei dem donnernden Applaus.

Der abschließende Gottesdienst zum Liebethaler GrundTon mit Einweihung des Anbaus an der Kirche gestaltete sich noch einmal als ein Höhepunkt in diesem Jahr für die Liebethaler Kirche.

Unter dem Thema: „Wurzeln, die uns Flügel schenken“ von Margot Käßmann verknüpfte Pfarrer Burkhard Nitzsche die in der Tradition verwurzelte Liebethaler Kirche mit den gewissermaßen Flügel eines modernen Anbaus in seiner Predigt. Gern nachzulesen auf unserer Homepage: www.kirche-graupa.de unter Predigtarchiv. Ein von Doris Hoffmann-Bartels zusammengestelltes Ensemble begleitete den Gottesdienst musikalisch locker und leicht.

Bild zur Ansicht anklicken ;)

Erntedank in Graupa 2018

Fünf Menschen, die mit unserer Schöpfung zu tun haben, berichteteten über ihr Jahr: ein Feldbauer, ein Förster, ein Winzer, ein Gemüsenauer, ein Imker. Sie erzählten nicht nur von ihrer Mühe, sondern auch von ihrer Freude und dem Grund, Gott für alles zu danken.
Viele Gottesdienstbesucher brachten ihre Gaben, die dann als Spende an Bedürftige in Pirna und Umgebung weitergegeben werden.
Nach dem Gottesdienst konnten im neu eröffnetem Kirchencafe bei einer Tasse Kaffee oder Tee und Kuchen, die angebauten Getreidesorten befühlt werden und Gedanken zu Erntedank ausgetauscht werden. Ganz wunderbare Kränze sind in unseren Kirchen Graupa und Liebethal zu bewundern zum Erntedankfest.

Die Predigt zum Erntedank ist unter Predigtarchiv zu finden.

Bild zur Ansicht klicken ;)

Gemeinderüstzeit vom 31.08. bis 02.09.2018

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6. Mai 2018 Sonntag Rogate - Konfirmation in der Kirche Graupa

Kofirmanden 2018

aus unserer Gemeinde wurden konfirmiert: Friederike Dunker, Greta Gründer, Elisa Hobert, Nathalie Hesse und Florentin Aehnelt. Wir freuen uns über ihren Weg im Glauben und das Ja zur eigenen Taufe. Wir wünschen ihnen, dass sie Gottes Segen auf ihrem Weg spürbar erleben, in der Gemeinde einen Ort finden, an dem sie sich wohlfühlen und ihre Ideen einbringen können.
An dieser Stelle geht ein großes Dankeschön an die JG Band für ihren tollen Einsatz im Konfirmationsgottesdienst. ES WAR SUPER, DANKE!!!
Pfarrer Burkhard Nizsche

Mitarbeiterempfang 2018

2018

Dank an Helfer im Weinberg Gottes: Unser Mitarbeiterempfang

Man hört und staunt: Von exakt 794 Gemeindemitgliedern in Graupa-Liebethal sind beachtliche 90 Ehrenamtler. Eine stolze Zahl, auf die sich die Kirchgemeinde stützen kann und ohne die sie nicht lebensfähig wäre. „Sie alle arbeiten im Weinberg, damit er Reich Gottes wird.“ So bringt es Pfarrer Burkhard Nitzsche zum diesjährigen Mitarbeiterempfang im Gästehaus Liebethal auf den Punkt. Und damit nimmt sein Dank für dieses Mittun zugleich Sätze der Andacht auf, die zuvor die Geladenen in der schönen Liebethaler Kirche vereinte. Ganz gleich, wie groß oder klein der Beitrag des Einzelnen sei, heißt es dort: „Jeder soll am Ende sagen können: Unser Weinberg, unsere Ernte, unser Herr. Wo dieses Wir entstanden ist, da ist ein Stück Himmel.“

Und dieses Wir spürt man an diesem Abend ganz intensiv. Schwingt es schon im Dank des Pfarrers an die Akteure mit, der die „Leidenschaft und Kreativität, Liebe und Beharrlichkeit zum Wohl der Gemeinde und zur Ehre Gottes“ würdigt, zeigt es sich auch in anderen Momenten des zwanglosen Treffens: In den angeregten Gesprächen an den Tischen, im gemeinsamen Singen oder im originellen Spiel, das einander noch ein Stück näher bringt und manch interessante Seite am Nächsten offenbart. Dieses Wir kommt dann letztlich gebündelt im Powerpoint-Rückblick auf Erreichtes und in den ambitionierten Zielen für dieses Jahr anschaulich zum Ausdruck.

Als der Pfarrer abschließend zum engagierten Weitermachen ermuntert, würdigt er all jene, die diesen schönen Abend ermöglichten, besonders das Team des Jugendgästehauses für das leckere Buffet. So enden die geselligen Stunden für viele in der dankbaren Gewissheit „Was wir brauchen gibt uns Gott, Fröhlichkeit und täglich Brot.“

Hannelore Angermann

Weltgebetstag, am 2. März 2018

WGT 2018

Schon die Vorbereitung dieses weltweit gefeierten Gottesdienstes war für mich sehr interessant. Anhand von anschaulichen Foto- und Textdokumentationen, erfuhren wir viel vom Leben der Frauen in Surinam. Das gemeinsame Nachdenken darüber und die Freude am Gestalten unseres Weltgebetstages, ließ auch uns, die Frauen der Vorbereitungsgruppe, einander näher kommen. Wir sind sehr dankbar für diese Zeit und den lebendigen Abend. Singen, Musizieren, Gäste empfangen, Gäste aus aller Welt. Und eine Freude war es, den Kindern beim Spielen in unserer Mitte zuzusehen. Das Singen der Lieder hat besonderen Spaß gemacht durch das Musizieren von Armin Groß mit zwei seiner Mädels. Beim gemeinsamen Essen probierten wir landestypische Speisen, die in der Zubereitung gar nicht so leicht waren. Alles hat super geschmeckt.

Danke für diesen Abend, das gemeinsame Essen, die Gespräche, das schöne Ausgestalten.

Stefania Wehle

Sternsingen 2018

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Posaunenchor im Advent

2017 Adventblasen

Bei milden Temperaturen, aber auch bei Schneefall, haben wir Bläser in der Adventszeit musikalisch die Vorfreude auf Weihnachten in unsere Gemeinden gebracht. Viele Zuhörer teilten mit uns diese Freude. Das war sehr deutlich an den reichlichen Spenden zu spüren, die wir in unserer Sammelbüchse fanden.

Vielen herzlichen Dank an alle Geber!

450,00 € konnten wir davon an Familie Malisi nach Peru überweisen.

Eine Antwort kam auch schon aus Peru:

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Konfi-Krippenspiel

 

Vielen Dank den Konfirmanden aus Klasse 7 und 8,
die mit Unterstützung von Pirnaer Konfirmanden
das Krippenspiel „Vier Engel für ein Halleluja“
in Graupa aufgeführt haben.

Konfi-Krippenspiel Graupa

Saxophon - Workshop - Konzert am 1.10.2017

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Rückblick 2017

Freitag, 22.09.2017, 19.00 Uhr - LUTHER TRIFFT JAZZ mit Uta Hoffmann (Gesang); Silke Krause (Piano) und Steffen Peschel (Bass), Görlitz  
Uta_Hoffmann_Gesang_Silke_Krause_Piano_Steffen_Peschel_Bass_20170922_Liebethaler_GrundTon.mp4

Samstag, 23.09.2017, 19.00 Uhr -- LEBENSFREU.DE -- Stephan Krawczyk (Gitarre/Gesang), Berlin

Sonntag, 24.09.2017, 10.00 Uhr - MUSIK-GOTTESDIENST mit dem Weltmusikensemble der Musikschule Sächsische Schweiz e.V.

Flyer_GrundTon_2017.pdf

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2017-09-12 Kränzebinden im Pfarrhaus Graupa

Gemeinderüstzeit in Geyer vom 1. bis 3. September 2017

Wenn Gemeinde sich auf den Weg macht, wird Vieles möglich. Vieles kommt in Bewegung. Und das nicht nur beim gemeinsamen Wandern, Tisch decken oder Pilze suchen sondern auch im Denken und im Erleben miteinander, im Fühlen. Und dass Fühlen und sich näher kommen ganz viel mit unserem Thema, der Jahreslosung, zu tun hat, also mit einem neuen, „echten“, fühlenden Herzen, anstelle des alten, steinernen, das konnten wir miteinander erfahren.
Gut besetzt mit 27 Menschen vom „gesetzten Alter“ bis zum Vorschulkind, mit viel Jugendbeteiligung, erlebten wir zusammen eine gute Zeit.
Was bedeutet „Herz“ für mich selbst? In der Einstiegsrunde brachte jeder einen symbolischen Gegenstand mit: der Stein vom Meer, der an ein Herz erinnert, einen Akku, der wie ein Herz neu „geladen“ werden muss um nicht leer zu werden, das selbst gebastelte Herz für den Liebsten, herzerwärmende Worte in ein Büchlein geschrieben, die Kühlkompresse, die wiedergibt, was sie erhält, Kühle aber auch Wärme….
Die thematische Runde am nächsten Tag führte uns immer tiefer ins Nachdenken. Über gedankliche Assoziationen (herzliche Grüße, herzzerreißend, Herzschrittmacher, großherzig, Tränendes Herz…) ging es in kleiner Runde um die eigenen Erfahrungen. Gott verspricht den Israeliten ein neues, fleischernes Herz, wo zuvor das alte, steinerne saß. Veränderungen sind angesagt- damals und heute. Wie es uns damit ganz persönlich geht, wie schwer es ist, sich dazu aufzumachen, oder mit notwendigen, unabwendbaren Veränderungen leben zu lernen, was wir als hilfreich auf neuen Wegen erleben und was als schwer, bindend, darüber kamen wir in kleinen Gruppen in ganz intensive Gespräche.

Gemeinderüstzeit Sept. 2017 Und dass es sich richtig gut anfühlt, mit den anderen zu singen, durch den morgendlich stillen Wald zur Andacht zu stapfen, zusammen zu essen, lustige Spiele zu machen, abends noch lange zusammen zu sitzen, sich besser kennen zu lernen, das haben wohl alle gespürt. Selbst bei der - gut vorbereiteten - Wanderung am Stausee vorbei (Wagemutige sprangen sogar hinein!) zu den Greifensteinen blieben wir nicht an der Oberfläche: Eine Bodenaufschlussgrube wurde ad hoc fachmännisch erläutert und wir tauchten in die Tiefen der Geyerschen Binge hinab.
Die von der JG gestalteten Abendrunden und der abschließende Gottesdienst mit viel Musik, Chorgesang und einer Predigt, die die gemeinsam entwickelten Gedanken zusammenfasste, gab den thematischen und geistlichen Rahmen der Zeit miteinander.
In der Abschlussrunde wurde viel Dankbarkeit für das zusammen Erlebte deutlich, und auch der Wunsch, bald wieder miteinander unterwegs zu sein
- am liebsten schon im nächsten Jahr!

Konfis 2017 Hallo, wir die Konfirmanden des Konfikurses 2015/16/17 waren der erste Konfirmandenkurs unserer Kirchgemeinde, der das neue Konfirmandenprojekt komplett durchlaufen hat.
Und das sind unsere Erfahrungen:

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Ökumenischer Stadtfestgottesdienst

              18.6.2017, 9.30 Uhr

      Stadtfestgottesdienst

                       Archivbild

   „Zeichen  setzen  –  Zeichen  sein“ 

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Liebethaler GrundGedanken – Das Schicksal eines Liebethalers im ersten Weltkrieg

Kriegerdenkmal Am Dienstag, dem 7. März 2017 um 19.30 Uhr begaben wir uns mit der Historikerin Claudia Stosik in die Zeit des ersten Weltkrieges. Im Rahmen des Liebethaler Grundgedanken konnten Interessierte in der Liebethaler Kirche an den Ergebnissen ihrer spannenden Recherchen teilhaben.
Sie las einiges aus ihrem Buch „Schicksale im ersten Weltkrieg“ vor und nahm uns mit auf ihre Forschungsreise in die Vergangenheit, die sie unter anderem auch nach Verdun - im Nordosten Frankreichs führte.
Mit vielen Feldpostkarten aus dem ersten Weltkrieg gelang es ihr Gedanken, Sorgen, Umstände und auch Alltägliches aus dem Leben einiger Soldaten festzuhalten. Acht Feldpostkarten hinterließ einer von ihnen, der Fleischer Theodor Meschke, 5. Kind des Liebethaler Schneidermeisters Friedrich Wilhelm Meschke Er starb zwei Monate vor seinem 28. Geburtstag an der Somme, „fürs Vaterland“. So steht es auf seiner Sterbeurkunde. Bis zu seinem Tod war der ledige Theodor Meschke in seinem Elternhaus in Liebethal Nr. 8 gemeldet. Sein Name steht auf dem Liebethaler Kriegerdenkmal, das 69 Menschen nennt.

Sie finden die Namen auf unserer Internetseite:

http://www.kirche-liebethal.de/downloads/Kirchengeschichte_Liebethal.pdf
  
unter 8.3. Gedenksteine für Kriegsopfer auf Seite 14 

Kinderchor der Staatsoperette Dresden - Konzert

02.04.2017

Kinderchor der Staatsoperette

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Verabschiedung von Frau Heike Meisel

Seit 14 Jahren hat Frau Meisel in vielfältiger Weise in unserer Gemeinde das Lernen und Leben im Glauben begleitet – sowie es das Wort Gemeindepädagogin sagt. Lernen ist ein Prozess voller Leben und umfasst alle Sinne. Kinder und Familie standen dabei im Mittelpunkt, wenn es um Christenlehre, Familiengottesdienste, Kindergottesdienst, Kinderübernachtung, Krippenspiel, Martinsfest, Minigottesdienst, Sternsingen oder den Frauentreff ging. Viele Beziehungen sind in diesen Jahren gewachsen, Ideen verwirklicht, Menschen berührt und ermutigt worden. Das Engagement von Frau Meisel hat unsere Kirchgemeinde geprägt und bereichert. Im Familiengottesdienst am 11.Juni 2017 wollen wir Frau Meisel verabschieden und für ihr engagiertes und kreatives Wirken in unserer Gemeinde danken. Beim Kirchenkaffe in Anschluss an den Gottesdienst ist auch Gelegenheit für ein persönliches Wort.

Gute Wünsche, gute Worte
wollen dir Begleiter sein.
Doch die besten Wünsche münden
alle in den einen ein:
Geh unter der Gnade,
geh mit Gottes Segen,
Heike geh in seinem Frieden,
was auch immer du tust.
Geh unter der Gnade,
hör auf Gottes Worte,
bleib in seiner Nähe,
ob du wachst oder ruhst

Pfarrer Burkhard Nitzsche

Weltgebetstag am 03.03.2017

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Mitarbeiterabend der Kirchgemeinde am 29. Januar 2017

Ein kleiner „bildhafter“ Rückblick auf diesen gelungenen Abend und ein Dankeschön an alle,
die zum Gelingen beigetragen haben. Danke an die, die alles vorbereiteten, dem Posaunenchor,
Pfarrer Nitzsche und unseren Gemeindepädagoginnen Kerstin Schubert und Heike Meisel,
danke dem Team vom Jugendgästehaus Liebethal für die tolle Bewirtung, das Essen war vorzüglich
und ein „guter Geist“ schwebte, immer um unser Wohl besorgt, zwischen den Tischen umher.
Und nicht zuletzt, danke auch allen,
die durch ihr fröhliches Dabeisein diesen Abend so besonders werden ließen!   
                                                                                                                                  Magret Gärtner

Sternsingen 2017

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Dank und Rückblick Weihnachten

24.12.2017

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Martinsfest 2016 in der Kirche Graupa

11.11.2016

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Volles Programm zum Gemeindefest & DAZ-Geburtstag 2016

04.09.2016

04-09-2016 DAZ - Kirchgemeindefest & 19. Geb. DAZ (1) Frieder und das Katerlieschen 04-09-2016 DAZ - Kirchgemeindefest & 19. Geb. DAZ (2) Ökum. Männerchor Pirna

 

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Ökumenischer Gottesdienst zum Stadtfest Pirna 2016

19.06.2016

Stadtfest 2016

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35. Geburtstag unseres Posaunenchores

28.8.2016 -1 Am 28.08.2016 feierten wir bei schönstem Wetter den 35. Geburtstag unseres Posaunenchores. Wir hatten uns dazu den Elbhangposaunenchor und die Kirchgemeinde Pillnitz-Hosterwitz "Maria am Wasser" eingeladen. Viele Glieder beider Gemeinden sind unserer Einladung auf die Wiese nach Bonnewitz gefolgt und haben mit uns zusammen den an Musik reichen Gottesdienst gefeiert. Pfarrerin Birkner-Kettenacker nahm in ihrer Predigt den Psalm 150 und die Posaunenarbeit zum Thema und wir fühlen uns nun noch stärker und bewußter als "Mitarbeiter am Psalm 150", wie schon Johannes Kuhlo die Bläser in den Posaunenchören am Anfang des 20. Jahrhundert bezeichnete. Im Anschluss gab es eingemeinsames Mittagessen auf der Wiese und wir genossen miteinander die fröhliche und entspannte Atmosphäre an diesem, unseren Festtag.
Wiebke Groeschel.

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Kreatives Jugendfest „Das Maß aller Dinge“ - nachsinnen unter Jugendfest 2016
Konfirmation  am 22.5.2016
Ju.Kon on Tour „Bist du bei Trost?“
Jugendtag Ju.Kon PUR „Herz ist Trumpf“

Churchnight

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Mitarbeiterabend der Kirchgemeinde Januar 2016

31.01.2016

Mitarbeiterabend 2016-01-31 unsere Hauptamtlichen

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