Aktuelles

Wir stellen ein!

Stellenausschreibungen im Kirchgemeindebund Oberelbe Pirna:

Gemeindepädagoge Kinder

(2) Gemeindepädagoge /  Gemeindepädagogin für die Arbeit mit Kindern

Ausschreibungstext im Amtsblatt der Landeskirche vom 9.2.2024 Seite A 27 Reg.-Nr. 64103 Oberelbe Pirna, KGB 8
Ausschreibungstext auf der Website der Kirchgemeinde Pirna

Hallo, ich bin Kibie, die Kirchenbiene!

Biene

Meine  Aufgabe  ist  es,  Willkommensgrüße, Dankeschön  oder  Glückwünsche  zu  überbringen  für  Menschen  in  unserer  Gemeinde  oder deren Gäste.
Ich  werde  von  nun  an  bei  Taufen  in  unserer Gemeinde,  Einsegnungen  oder  künstlerischen Veranstaltungen  dabei  sein  um  mit  leckerem Borsberghang-Honig Freude oder Dank auszudrücken. Ausgedacht haben sich das die Leute vom  Kirchenvorstand.  Es  war  ihnen  wichtig,
etwas ganz Gemeindetypisches für diese Gabe zu  finden.  Und  das  ist  der  Honig  ja  wohl,  in unserer  herrlichen  wiesenreichen  Landschaft und  den  blühenden  Gärten  unserer  Dörfer.
Ganz  wichtig  sind  dabei  natürlich  die  zahlreichen Imker, die in unserer Kirchgemeinde für den schmackhaften Honig sorgen!  W.H.

Freie Stelle auf unserem Friedhof

Ab sofort ist die Stelle für eine Friedhofsmitarbeiterin mit einem Stellenumfang von 10 % (4 Stunden wöchentlich) zur Reinigung der Feierhalle zu besetzen. Die Vergütung erfolgt in der Entgeltgruppe 2 nach landeskirchlicher Verordnung. Nachfragen bzw. Bewerbungen sind zu richten an: Ev.-Luth. Kirchenvorstand Graupa-Liebethal, Borsbergstr. 32, 01796 Pirna.

Neues Fahrzeug für den Friedhof Graupa – Liebethal

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Seit Anfang Oktober ist auf den Friedhöfen in Graupa und Liebethal ein neuer, elektrisch betriebener Kleinsttransporter der französischen Marke Goupil G4 im Einsatz – und bringt frischen Schwung in die tägliche Arbeit. Das kompakte Fahrzeug unterstützt die Mitarbeitenden bei einer Vielzahl von Aufgaben: vom Transport von Laub und Grünschnitt über den Geräte-Transfer für Wartungsarbeiten bis hin zum Bewegen schwerer oder sperriger Lasten. Besonders praktisch ist der zusätzliche Gitterboxaufbau auf der Pritsche, der gerade in der herbstlichen Laubzeit die Pflegearbeiten deutlich erleichtert und die mühsamen Wege mit der Schubkarre zum Grünschnittcontainer überflüssig macht.

Dank seiner Straßenzulassung und einer Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h können bis zu zwei Mitarbeitende flexibel zwischen den beiden Friedhofsanlagen pendeln. Das spart Zeit, erhöht die Effizienz und verbessert die Koordination der Arbeitsabläufe erheblich. Der Kirchenvorstand legte bei der Anschaffung besonderen Wert auf einen leisen und umweltfreundlichen Betrieb – ein wichtiges Signal für nachhaltige Friedhofspflege, bei der auch die Würde des Ortes gewahrt bleibt.

Mit dem Goupil G4 setzt die Kirchgemeinde ein klares Zeichen für moderne, zukunftsorientierte Arbeitsbedingungen. Die Mitarbeitenden werden spürbar entlastet, die Pflege der Anlagen wird effizienter – und gleichzeitig wird ein Beitrag zum Umweltschutz geleistet. Ein kleiner Transporter mit großer Wirkung. Stephan Podgorski

Neuer Mitarbeiter auf unseren Friedhöfen

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Heute möchte ich mich als neuen Friedhofsgärtner auf unseren Friedhöfen in Graupa und Liebethal vorstellen, wo ich seit Oktober tätig bin. Ich wurde 1971 in Dresden geboren und bin dort in der Versöhnungskirchgemeinde zu Striesen getauft und konfirmiert. Jetzt lebe ich mit meiner Familie in Bad Schandau und hatte dort zuvor über knapp 8 Jahre den Friedhof der St. Johanniskirchgemeinde gepflegt und weiterentwickelt.

In meiner Freizeit bin ich gern mit Freunden und meinen Lieben zum Wandern und Klettern im Elbsandsteingebirge unterwegs. Ursprünglich komme ich aus dem Baugewerbe und war dort rund 20 Jahre als Handwerker tätig. 

2023/24 qualifizierte ich mich aus persönlichem Interesse berufsbegleitend zum Gärtner. Jetzt freue ich mich sehr, auf Ihren Friedhöfen sehr gut angekommen zu sein. Ich möchte mich hier mit meinen ganzen Gaben einbringen, um den Friedhof als einen lebendigen Ort zu erhalten, an dem wir unsere Verbindung zu unseren Ahnen, zu Gott und uns selbst im Rad der Ewigkeit spüren dürfen. Kommen Sie gern einmal zum Friedhof.

Mit herzlichen Grüßen Ihr Matthias Maune

Gemeindepuzzle: Leben in unserer Gemeinde

Puzzle

Viele Gemeindeglieder arbeiten ehrenamtlich oder in Anstellung an vielen Aufgaben in unserer Gemeinde. Ein Redaktionsteam stellt sie vor:

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Begrüßungsteam für neu Zugezogene

Wie wohltuend es ist, freundlich begrüßt zu werden, wenn man „neu“ ist und sich vielleicht noch fremd fühlt, weiß wohl jeder. Auch in unserer Gemeinde gibt es neu zugezogene Menschen. Wie eine solche Begrüßung aussehen könnte und was hilfreich und nützlich ist beim Ankommen in unserer Gemeinde, darüber möchte sich Frau Seiler gern mit anderen Gemeindegliedern austauschen. Gedanken sollen gesammelt und erste Aktionen vielleicht schon geplant werden.

Wer sich vorstellen könnte, im Begrüßungsteam mitzuarbeiten, ist herzlich eingeladen und kann sich gern an Frau Seiler (Tel. 03501- 5009196) wenden.

Einem Kind ein Zuhause geben - Formen der Vollzeitpflege

Pflegekinder

Aus unterschiedlichen Gründen sind Eltern nicht immer in der Lage, ihre Kinder in ihrem bisherigen Lebensumfeld zu betreuen und zu erziehen.
Pflegeeltern können diesen Kindern zeitlich begrenzt oder dauerhaft ein neues Zuhause geben.
Bei dieser verantwortungsvollen Aufgabe unterstützt und begleitet der Pflegekinderdienst die Pflegeeltern gemeinsam mit seinen Kooperationspartnern.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, in welcher Form ein fremdes Kind in Ihrem Haushalt eine liebevolle Betreuung finden kann. Nicht alle Pflegefamilien sind gleich. Abhängig von der notwendigen Unterstützung, die ein Kind oder ein Jugendlicher benötigt, gibt es verschiedene Formen der Vollzeitpflege.

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Induktive Höranlage in der Kirche Graupa

Höranlage

Viele Menschen haben Probleme mit dem Hören. Das betrifft auch unsere Kirchen und Gottesdienste. Sie verstehen rein akustisch das gesprochene oder gesungene Wort nicht oder nur schlecht. Eine Beschallungsanlage mit Lautsprechern löst dieses Problem nicht in jedem Fall. Außerdem gibt es Räume, in denen eine Beschallungsanlage nicht notwendig ist, weil sie dafür noch zu klein sind, wie zum Beispiel die Graupaer Kirche. Damit aber Menschen mit Hörverlust dennoch ohne Einschränkung am Gottesdienst teilnehmen können, haben wir seit dem Kirchweihfest 2021 eine induktive Höranlage eingebaut.

Das gesprochene oder gesungene Wort (Altar, Kanzel, Lesepult, Ansteckmikrofon) oder auch eingespielte Musik wird in einem Mischpult aufbereitet und über eine im Fussboden des Kirchenschiffes verlegte Induktionsschleife drahtlos in Hörgeräte und Cochlea-Implantate übertragen. Das entsprechende Hörgerät muss dazu auf die Stellung “T“ umgeschaltet werden. Der Empfang ist ohne störende Nebengeräusche im gesamten Kirchenschiff möglich. Unsere moderne Anlage hat eine integrierte automatische Verstärkungsregelung („Dynamikkompressor“), so dass auch größere Lautstärkeunterschiede automatisch ausgeglichen werden.

Für Menschen mit Hörverlust, die selbst noch kein Hörgerät tragen, haben wir 4 induktive Empfänger angeschafft, die mit Kopfhörern versehen sind und auch eine eigene Lautstärkereglung besitzen. Sie können für den Gottesdienst beim jeweiligen Kirchner ausgeliehen werden. Ein eigener Kopfhörer ist dabei aus hygienischen Gründen von Vorteil.

Die induktive Höranlage in der Graupaer Kirche wird vollständig durch das Investitionsprogramm Barrierefreies Bauen 2021 „Lieblingsplätze für alle“ des Landkreises Sächsische Schweiz-Ostererzgebirge finanziert.  Zur Kostensenkung haben Mitglieder der AG Kirchendach die Verlegung der Induktionsschleife und aller anderen Kabel als Eigenleistung übernommen. Bitte sprechen Sie die Kirchner oder mich an, wenn Sie dazu Fragen haben.

       Pfarrer Burkhard Nitzsche

Autofahrt zur Kirche gefällig?

Seit Beginn dieses Jahres haben wir uns Gedanken gemacht, einen Fahrdienst für Menschen zu organisieren, die nicht mehr gut allein zum Gottesdienst kommen können.
Nun freuen wir uns, dass die ersten Gottesdienstbesuche in der Kirchgemeinde Graupa-Liebethal mit der Möglichkeit zum Abholen und wieder Nach-Hause-Bringen in diesem Gemeindebrief enthalten sind. Fühlen Sie sich angesprochen und eingeladen, wenn Sie zum Gottesdienst eine „Taximöglichkeit“ brauchen.
Fahrten zu Gottesdiensten, die mit dem Fahrdienstsymbol versehen sind, werden vorerst ermöglicht. Immer gilt die Fahrdiensttelefonnummer: 03501-58 54 188.
Unsere kleine Fahrdienstgruppe besteht derzeit aus vier Gemeindemitgliedern, die sich im Gemeindebrief August/ September 2022 kurz vorstellen.
Falls weitere Gemeindemitglieder sich in die Fahrdienstangebote mit einbringen wollen, können Sie sich gerne melden:  hofstaat@gmx.de
Kathrin Höfer-Kuchs

Immaterielles Kulturerbe  Friedhofskultur

Die Friedhofskultur in Deutschland ist Immaterielles Kulturerbe. Auf Empfehlung der Deutschen UNESCO-Kommission hat im März 2020 die Kultusministerkonferenz die Aufnahme in das Bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes beschlossen.

Im November 2021 haben die wichtigsten Institutionen und Verbände im deutschen Friedhofswesen ein deutliches Zeichen für den Erhalt und die Weiterentwicklung der Friedhöfe gesetzt und gemeinsam die CHARTA Friedhofskultur unterzeichnet. Das Manifest formuliert den Wert der Friedhofskultur für die Menschen und unsere Gesellschaft. Zugleich definiert die CHARTA ein gemeinsames Begriffsverständnis für den öffentlichen Diskurs zum Thema Friedhofskultur. Nicht zuletzt zeigt sie den großen Facettenreichtum dieses Kulturguts auf.

Anlässlich des 115. Jubiläums der Weihe unseres Friedhofs in Graupa am 2. Juli 2023, schlossen wir uns, wie viele vor uns, dieser CHARTA an, um auch hier vor Ort den Wert unserer Friedhöfe zu unterstreichen. Unser Beitritt zur CHARTA ist somit in eine bundesweite Aktion eingebettet.

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Einladung zum Kirchen-Tee

Kaffee

Sonntagvormittag, der Gottesdienst ist zu Ende, Glocken läuten zum Ausgang. Und da möchte man dann noch schnell mit jemandem etwas besprechen, dem Pfarrer eine Frage stellen, oder einfach nur ein bisschen reden, ehe man auseinander geht.

Warum dann nicht gleich noch eine Tasse Tee miteinander trinken? ....

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Graupaer Glocken im Radio

Radio-PSR-Kirchenmagazin

Immer am Ende des sonntäglichen Kirchenmagazins bei RADIO PSR lässt das RADIO PSR-Kirchenmagazin „Themen, die Sachsen bewegen“ die Glocken läuten.
Am kommenden Sonntag, den 6. Oktober 2024 gegen 20.44 Uhr sind die Graupaer Glocken zu hören, anschließend eine Woche lang auf www.radiopsr.de/kirchenmagazin  und noch länger unter www.radiopsr.de/glocken

Kleine Glocke Hoffnung  Mittlere Glocke Liebe Grosse Glocke Glaube

 

Die Zukunft der Kirchegemeinde Graupa-Liebethal

Umsetzung der Strukturplanung 01.01.2025 – 31.12.2029 (Teil 2)

Im Gemeindebrief Oktober-November 2024 hatten wir Ihnen auf Seite 12 die Situation unserer Landeskirche und die Umsetzung der Strukturplanung für den Kirchenbezirk Pirna beschrieben. Dazu gehört auch

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Der Friedhof erwacht zu neuem Leben

Während etliche Grabstätten noch von Reisig und Laub geziert werden, vervielfacht sich an jedem schönen Frühlingstag der frisch gepflanzte Blumenschmuck auf den Gräbern. Frühblüher zeigen sich in ihrer ganzen Pracht. Auch die Geräuschkulisse hat sich deutlich verändert. Es summt und brummt.

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Liebe Gemeinde Graupa-Liebethal,

Anke Schutzeichel

mein Name ist Anke Schutzeichel, ich bin 57 Jahre und werde ab Mai Magret Gärtner im Pfarramt ablösen, sowie Matthias Piel auf den Friedhöfen tatkräftig unterstützen. Es ist mir eine ganz besondere Freude, diese Aufgaben übernehmen zu dürfen und das Gemeindeleben mitzugestalten.

Seit vielen Jahren spiele ich im Graupaer Posaunenchor und kenne so die Gemeindestrukturen schon ganz gut. Ich freue mich, Sie kennen zu lernen und bin gern für Sie da!

Herzliche Grüße, Anke Schutzeichel.

Das Gesicht der Gemeinde – Verabschiedung Frau Magret Gärtner

Frau Gärtner                                    

     Wer sich mit einem Anliegen an
unsere Kirchgemeinde wendet -
von Angesicht zu Angesicht zu den Öffnungszeiten,
per Telefon oder Mail - der gelangt an unsere Verwaltungsmitarbeiterin Magret Gärtner. 

Ob es die Anmeldung einer Taufe, Trauung oder Bestattung, eine Frage zum Kirchgeld, ein Hinweis zum Gemeindebrief oder eine der vielen Friedhofsfragen ist: sie ist die erste Ansprechperson, nimmt das Anliegen entgegen, schaut, welche persönlichen Fragen dabei zu berücksichtigen sind und regelt dann alles weitere. Es beginnt die Abstimmung mit allen Beteiligten. Seit 23 Jahren tut sie das und sie tut noch viel mehr. Aber hier folgt jetzt keine Auflistung aus ihrer Tätigkeitsbeschreibung. Was die Besucher, Mitarbeiter, der Kirchenvorstand und viele andere an der Arbeit von Frau Gärtner schätzen, das ist ihr Einfühlungsvermögen, die Geduld und Freundlichkeit, mit der sie begegnet, die Liebe und Hingabe, mit der sie arbeitet. Damit ist sie mehr als nur das Gesicht der Gemeinde, auch ein Stück ihr Herz und ihre Seele. Magret Gärtner geht auf die Menschen ein, hört zu, vermittelt zwischen allen Beteiligten und schaut dabei nicht auf die Uhr. Vieles andere tut sie einfach aus freien Stücken, unbemerkt, im Hintergrund, ehrenamtlich und hält damit ganz viel am Laufen.

Ihre langjährige Erfahrung und die Tatsache, dass sie viele Menschen aus der Kirchgemeinde und darüber hinaus kennt, ist dabei von großem Gewinn. Die Zusammenarbeit mit ihr ist immer eine Freude und auch für mich als Pfarrer eine große Hilfe und Bereicherung gewesen.

Frau Gärtner wird ihren Dienst als Verwaltungsmitarbeiterin unserer Kirchgemeinde am 30. April 2025 aus familiären Gründen beenden. Wir wollen Frau Gärtner im Gottesdienst am 27. April um 10.30 Uhr aus ihrem Dienst verabschieden und wünschen ihr und ihrer Familie Gottes Segen,

im Namen des Kirchenvorstandes Graupa-Liebethal

Neuer Gemeindepädagoge

Alrik Schubert

Schalom, mein Name ist Alrik Schubert und ich bin seit dem Beginn des Mai 2025 der neue Gemeindepädagoge für die Jugendarbeit in der Gemeinde Pirna. Studiert habe ich die letzten vier Jahre am Theologischen Seminar Adelshofen, wo mir besonders die Arbeit mit Jugendlichen ans Herz gewachsen ist. Ich bin ein großer Freund alter Sprachen (zurzeit besonders Althebräisch und -griechisch), tiefer Diskussionen und bin jeder Zeit bereit, Antworten auf schwierige Fragen zu suchen. In meiner Freizeit lese ich gern, mache Musik, lerne Hebräisch und beschäftige mich mit Sprachen und Philologie, spiele Schach und bin ein Freund von Billard und Bogenschießen. Ich erfinde Geschichten und fiktive Welten und ich beschäftige mich auch nach dem Studium weiter mit Kirchengeschichte und Theologie, nicht notwendiger Weise in dieser Reihenfolge.

Ich freu mich darauf die Gemeinde kennenzulernen und gemeinsam mit der JG, TEN SING und den Konfis, Jesus und die Bibel zu entdecken und in der Nachfolge zu wachsen.                                                                      

                                                                                   Alrik Schubert