Ein Abschiedsgruß

Auch in der Jungen Gemeinde werden wir sie schmerzlich vermissen, da sie
diese  mit  der  notwendigen  Lockerheit  leitete  und  uns  so  viel  Freiraum  gab.
Dabei achtete sie jedoch darauf, dass nichts aus dem Ruder lief. Sie prägte
die JG maßgeblich und machte sie zu der Gemeinschaft, die sie jetzt ist, des-
halb ist sie als Herzstück der JG kaum weg zu denken.  
Besonders  erwähnenswert  sind  auch  ihr  Einfühlungsvermögen  und  ihr  Inte-
resse an den Menschen in ihrer Umgebung. Und wenn man ihr sagt, dass man
mit ihr reden möchte, wird man wohl so gut wie nie ein Nein hören. So stand
sie vielen von uns schon  mit einem offenen Ohr  und guten Ratschlägen zur
Seite. Durch ihre positive und aufbauende Art gibt sie immer wieder gute Lau-
ne, Kraft und Hoffnung in schweren Zeiten. Sie war und ist für viele von uns
eine inspirierende Persönlichkeit.  
Auch als Theologin ist sie eine wunderbare Gesprächspartnerin, da sie auf fast
jede Frage über den Glauben eine verständliche und persönliche Antwort zu
geben weiß, ohne einem eine spezielle Vorstellung aufzudrängen. Man merkte
Kerstin  oft  gar  nicht  mehr  an,  dass  es  ihre  Arbeit  war,  so  viel  Herzblut  und
Leidenschaft steckte sie in das, was sie tat.
Kerstin  Schubert  prägte  und  inspirierte  neben  der  Jugendarbeit  auch  viele
Jugendliche  maßgeblich  und  machte  aus  ihnen  das  was  sie  jetzt  sind.  Ich
selber  zähle  mich  dazu  und  bin  dafür  extrem  dankbar.  Deshalb  möchte  ich
mich im Namen der JG, der Kirchgemeinde und sicher noch im Namen vieler
anderer ganz herzlich für ihre exzellente Arbeit und die vielen tollen Erfahrun-
gen mit ihr bedanken.    
 
Die JG Graupa-Liebethal wird sie aus tiefstem Herzen vermissen.
 
 
   Simon Mross - inspiriert von vielen JG-Mitgliedern

Geko (2)

Konfiteamer

« zurück